„Bei uns in Nordrhein-Westfalen wäre ein Betrieb in dieser Größenordnung im Außenbereich nicht vorstellbar“, fand der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, als er am Montagnachmittag zusammen mit namhaften CSU-Vertretern – darunter MdB Albert Rupprecht, CSU-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Stephan Oetzinger, Bürgermeister Rainer Rewitzer, dessen Stellvertreterin und Bezirkstagskandidatin Andrea Lang sowie Mitglieder des CSU-Mittelstandsunion Nordoberpfalz – die Stefan Voit GmbH besichtigte und förmlich ins Schwärmen geriet.
Umso mehr freute sich der CDU-Politiker, der als Oberbürgermeister von Gelsenkirchen (1999 bis 2004) Erfahrungen in der Kommunalpolitik vorweisen kann, dass es der Stadt Pleystein zusammen mit der Nachbarkommune Waidhaus und dem Landkreis Neustadt/WN gelungen ist, das Hallenbau-Unternehmen anzusiedeln. „Da ist Großartiges geschehen“, kommentierte Wittke die Entwicklung der Firma und sprach Voit ein Riesenkompliment aus.
Der hatte seinen Worten zufolge vor 17 Jahren als „One-Man-Show“ begonnen und damals schon erkannt, „dass in unserer Region ein Bedarf vorhanden ist“. Laut Voit werden im Unternehmen im Jahr etwa 180 bis 200 Hallen hergestellt. „Wir sind reine Stahlfertiger“, sagte er dazu und nannte als Philosophie, nicht für die Endkunden zu bauen. „2016 waren wir in allen Kontinenten vertreten“, ließ der Unternehmer wissen. „Hauptabsatzgebiet ist aber inzwischen Bayern.“
Beim Rundgang durch das Riesengelände konnten sich die Politiker vom Boom des Unternehmens überzeugen und ließen sich von Voit gerne informieren. „Das sind alles hochautomatisierte Maschinen“, beschrieb der Firmenchef die Einrichtung in den Hallen. In der neuen kommt seinen Worten zufolge erstmals ein Roboter zum Einsatz.
„Das Unternehmen ist für die Zukunft gut aufgestellt“, fand nicht nur das Pleysteiner Stadtoberhaupt. Auch Rupprecht oder Oetzinger lobten Voits unternehmerische Philosophie.














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