03.09.2021 - 12:23 Uhr
PleysteinOberpfalz

Bischof-Wittmann-Straße mehr als drei Monate gesperrt

Satte dreieinhalb Monate dauert die Sperrung der Bischof-Wittmann-Straße und des Bartlmühlwegs. Doch das ist es wert, ist die umfangreiche Ausbau- und Sanierungsmaßnahme der Straße Miesbrunn-Bartlmühle doch dringend nötig.

Bauamtsleiter Uli Rupprecht, Bürgermeister Rainer Rewitzer, Oberbauleiter Robert Niesner und Dipl.-Ing. Werner Kohl besprechen auf dem künftigen Areal des Baulagers die letzten Einzelheilten zur Durchführung der Baumaßnahme. Das Verkehrssschild macht die Notwendigkeit der Ausbau- und Sanierungsmaßnahme deutlich.
von Walter BeyerleinProfil

Die umfangreiche Sanierung der Bischof-Wittmann-Straße ab der Einmündung in die Miesbrunner Straße und auf der entgegengesetzten Seite bis hin zur Bartlmühle beginnt am Montag, 6. September. In der Baueinweisung am Donnerstagnachmittag erörterten Bürgermeister Rainer Rewitzer, Planer Dipl.-Ingenieur Martin Kohl, Bauamtsleiter Uli Rupprecht und Robert Niesner, Oberbauleitung Firma Rappl, den Ablauf der Arbeiten.

Die Ausbaulänge der Straße, oftmals auch Gemeindeverbindungsstraße Miesbrunn-Bartlmühle genannt, beträgt 800 Meter. Im Bereich der Bischof-Wittmann-Straße erfolgt ein Vollausbau auf einer Länge von rund 185 Meter. Dort erhält der Straßenkörper eine Breite von fünf Metern und einen 1,80 Meter breiten Gehweg. Auf der restlichen Strecke bis hin zur Bartlmühle wird der Oberbau verstärkt, die Straßenbreite beträgt hier 4,50 Meter. Im Bereich der Bischof-Wittmann-Straße werden bestehenden Kanal- und Wasserleitungen erneuert, die Straßenentwässerung erfolgt über bestehende Gräben und Straßenrinnsteine.

Die Bauausführung wurde von der Stadt der Firma Rappl (Rötz) übertragen, die Auftragssumme beträgt 710.900 Euro. Die Stadt Pleystein kann bei diesem Projekt mit einer Förderung in Höhe von 79,5 Prozent rechnen.

Einziger Wermutstropfen: Die Bischof-Wittmann-Straße und der Bartlmühlweg sind ab 6. September für die Dauer der Bauzeit, geschätzte dreieinhalb Monate, für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Anlieger dürfen zu ihren Grundstücken fahren, soweit dies aufgrund des Baustandes möglich ist.

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