29.12.2020 - 16:08 Uhr
PleysteinOberpfalz

Christoph Baierl wieder bei "BR-Brettl-Spitzen" dabei

Der Pleysteiner Sänger Christoph Baierl ist am Freitag, 1. Januar, zur besten Zeit im BR Fernsehen zu sehen. Doch als Teil der Kunst- und Kulturbranche hat auch er mit der gegenwärtigen Situation zu kämpfen.

Christoph Baierl.
von Autor TUProfil

Als Künstler ist Christoph Baierl auch von den Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens in besonderem Maße betroffen. Er appelliert an den Zusammenhalt der Gesellschaft – und daran, die Kunst- und Kultur nicht zu vergessen. "Ich verstehe die Maßnahmen, und ich stehe hinter diesen Maßnahmen", stellt Baierl klar. Gleichzeitig räumt er aber ein, dass es für alle eine schwere Zeit sei: "Für uns bedeutet das: Auftritte sind nicht möglich.

Die gesamte Kunst- und Kulturbranche ist fast vollständig zum Erliegen gekommen." Auch er selbst ist davon betroffen. Erst Mitte Dezember hätte sein beliebtes Weihnachtskonzert in Vohenstrauß stattfinden sollen. "Es ist wichtig, dass wir alle das Beste aus unseren Umständen machen", so Baierl. Er sei in tiefer Weihnachtsstimmung und nutze die Zeit gezielt, bereits am Weihnachtsprogramm 2021 zu arbeiten. Derzeit bereite er unzählige neue Arrangements für "die Zeit nach Corona" vor. "Trotz aller Widrigkeiten dürfen wir nicht vergessen, wie gut es uns in Deutschland geht, und wie wichtig jeder einzelne für unsere Gesellschaft ist." Für ihn sei jeder Mensch systemrelevant. Um gut durch die Krise zu kommen, müssten alle zusammenhalten: "Wir Künstlerinnen und Künstler wollen an diesem Punkt einfach nicht vergessen werden."

Umso mehr freue es ihn, dass der BR zum neuen Jahr eine bisher noch nicht ausgestrahlte Aufnahme von ihm zeigt. Vor einem Jahr erhielt Baierl die Einladung zu den "BR-Brettl-Spitzen". In der Aufzeichnungen wurde direkt Material für zwei Sendungen produziert. Nach der Ausstrahlung des ersten Teils im Frühjahr 2020, folgt nun Teil 2. Am 1. Januar ist Christoph Baierl um 20.15 Uhr im BR zu sehen. Die Gastspiele in der Sendung von und mit Oberpfälzer Landmann Jürgen Kirner seien für ihn eine besondere Ehre.

 

 

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