29.04.2019 - 10:44 Uhr
PleysteinOberpfalz

Erstkommunion ein "Mehr an Nahrung"

15 Buben und Mädchen feierten am Sonntag in der Stadtpfarrkirche St. Sigismund ihre Erstkommunion.

BU
von Walter BeyerleinProfil

Dabei war auch Leonie Grosser, die im Vorbericht nicht erwähnt worden war. Stadtpfarrer Pater Hans Ring sprach mit Blick auf das Bild mit dem Weinstock und den Reben, in denen die Bilder der Kommunionkinder zu sehen sind, von einem sehr schönen Thema für die Erstkommunion. Die Natur zeige es, dass eine Ernte von Früchten nur bei gesunden Fruchtstöcken möglich ist. Dazu gehöre auch ein gutes Wurzelwerk, die entsprechende Nahrung und Pflege. Die Bibel sagt, dass Gott der Winzer ist, der den Weinstock pflegt und den Boden hegt. Bei Erfüllung dieser Voraussetzungen kann Frucht wachsen, Menschen davon etwas für das eigene Leben ernten. „Gott ist für die Christen auch der Winzer, der den Boden bereitet“. In der Taufe wurde der Grundstock für das Leben mit Gott gelegt und die Möglichkeit gegeben, sich an Jesus anzuhalten, sagte der Geistliche. Diese Nahrung zum Leben erhalte der Mensch seit seiner Taufe. Die Liebe Gottes sei die Frucht, die zum Leben beitrage und auch weitergegeben werden könne. Die Erstkommunion mit dem Geschenk des Leibes Christi bedeutet nochmals „ein Mehr an Nahrung“. Deshalb müsse sich der Blick immer wieder auf den Weinstock und Jesus richten, um danach das eigene Leben zu gestalten.

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