Rund 30 Buben und Mädchen füllten am Donnerstagnachmittag den Kultursaal.
Christa Walbrunn führte die Kinder mit Erläuterungen zu unterschiedlichen Kieselsteinen in den "spielerischen und malerischen" Nachmittag ein. Da war dann doch die Pädagogin nicht zu überhören, denn im lockeren Fragen- und Antwortspiel erreichte sie es, den Kindern die Antworten zu entlocken, woher in Pleystein die Kiesel mit ihrer unterschiedlichen Oberfläche, rau oder glatt kommen. Kirchenmalerin Monika Müllner hatte genügend Arbeitsmaterial mitgebracht, um für Vollbeschäftigung bei den Buben und Mädels zu sorgen. Da war zunächst das Aussehen eines Steines mit einer möglichen Realität in Verbindung zu bringen, darauf baute sich dann dessen farbliche Gestaltung auf. Dafür war es notwendig, den Kieselstein erst mit einer transparenten Farbe im Sinne der späteren Bemalung oder der Beklebung mit Gold- oder Silberstreifen zu bestreichen. Dann standen Farbpaletten bereit, die feinen Pinsel dazu, um die Steine zu bemalen. Mit hauchdünnem Gold- und Silberpapier durften die Steine umhüllt werden. Nach getaner Arbeit hatte der Museumsarbeitskreis für die Buben und Mädchen eine Stärkung parat.
Pleystein
25.05.2018 - 07:22 Uhr
"FerienKunst"
von Walter Beyerlein
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