Der Pleysteiner Adventsmarkt am Sonntagnachmittag erlebte nach einigen Jahren Pause einen Riesenansturm von Besuchern. Auf dem Platz vor dem Rathaus bis hin zur Stadtkapelle Pleystein war ein Durchkommen zwischen den Besuchern kaum möglich. Die Besucher fanden aber auch den Weg ins Heimatmuseum, wo die Pleysteiner Holzschnitzer ihre Fingerfertigkeit und ihren geübten Umgang mit dem Schnitzmesser zeigten. Ein Hingucker waren auch die Modelleisenbahnen. Am Marktplatz selbst standen die Besucher Schlange an den Verkaufsständen von Glühwein und Bratwürsten. Kurz vor 18 Uhr waren die Bratwürste bereits ausverkauft.
Doch nicht nur Kulinarisches wurde angeboten, auch in eigenen Werkstätten hergestellter Weihnachtsschmuck, meist aus Holz, konnte erworben werden. Die Stadtkapelle Pleystein eröffnete den Adventsmarkt musikalisch und lud später noch zu einem kleinen Konzert ein. Das war dann auch der Moment, wo der Heilige Nikolaus mit weißem Rauschebart und rotem Mantel auf dem Marktplatz erschien. In Gedichtform hieß er die Besucher willkommen, überbrachte himmlische Grüße zur Weihnachtszeit und verteilte Schokolade. Die Pleysteiner Kreuzbergkirche, seit eh und je der imposante Hintergrund des Adventsmarktes blieb heuer dunkel, um Energie zu sparen.













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