Der Druck aus der Bevölkerung war so groß, dass das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach umgehend reagierte und nach einer Baubegehung das Versprechen gab, die als zu tief empfundene Wasserrinne an der Abzweigung von der Kreisstraße 32 in Richtung Oberbernrieth noch heuer zu ändern. Etliche Nutzer vor allem aus der Landwirtschaft, die mit ihren Geräten die Fuhrt langsam überqueren mussten, um nicht zu kippen, befürchteten, in Unfälle verwickelt zu werden, da die Verkehrsteilnehmer von der Kreisstraße her mit höherem Tempo unterwegs sind. Bauarbeiter der Firma Georg Huber (Inhaber Josef Rappl) rückten tatsächlich am Dienstagfrüh mit schwerem Gerät an und sägten die quadratischen Granitpflastersteine heraus. Jetzt soll die Rinne nach eigenem Bekunden der Straßenbauer asphaltiert werden. Eine Vollsperrung soll es nicht geben. Bereits am Freitag wird die Feinschicht aufgezogen.
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