Am 13. Januar verstarb im Alter von 89 Jahren Max Schön. Der Verstorbene wurde am 12. November 1931in Pleystein als jüngstes von acht Geschwistern geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte Max Schön bei der Firma Bausch in der Pingermühle den Beruf des Schreiners. Bei der Firma Grötsch erweiterte er seine Kenntnisse für den Beruf des Zimmermanns. In diesem Beruf arbeitete Max Schön mit großer Freude. In den letzten eineinhalb Jahrzehnten des Berufslebens bis zum Renteneintritt arbeitete er als Vorarbeiter bei der Firma Strigl-Bau in Weiden.
Im Jahr 1955 schloss Max Schön mit Katharina Müllhofer den Bund fürs Leben. Im vergangenen Jahr feierten Max und Katharina Schön das seltene Fest der Eisernen Hochzeit, also 65 Jahre. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor. Gemeinsam gaben sie durch ihr Miteinander ein Beispiel für ein gelingendes Familienleben. Stolz war der Verstorbene auf seine 13 Enkel und 9 Urenkel. Im Jahr 1969 schuf sich die Familie mit dem Bau eines Eigenheims ein geräumiges Zuhause. Dort ging Max Schön mit der Fasanenzucht einem großen Hobby nach. In der Familie selbst wurde gern musiziert und gesungen.
Viele Jahre unterstützte Max Schön die Feuerwehr Pleystein, den Männergesangverein 1895und die Ortsverbände der KAB sowie der CSU als Mitglied. Gesundheitsbedingt zog sich Max Schön in den letzten Jahren aus der Öffentlichkeit zurück und bevorzugte die Ruhe in seinem Garten. Seine Ehefrau Katharina und die Kinder sorgten sich liebevoll um sein Wohl. Nachdem er die Gottesdienste in der Stadtpfarrkirche nicht mehr mitfeiern konnte, empfing er zu Hause die Krankenkommunion. Am 13. Januar zur Mittagszeit empfing er die Krankensalbung. Wenig später verstarb Max Schön friedlich im Beisein seiner ganzen Familie. Stadtpfarrer Pater Hans Ring beschrieb mit diesen Worten in der Eucharistiefeier am 16. Januar das Leben Max Schöns. Nachrufe sprachen die Vertreter der Feuerwehr Pleystein und des Ortsverbandes der KAB. Alexander und Heidi Völkl umrahmten die Eucharistiefeier musikalisch.












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