Pleystein
10.01.2019 - 12:38 Uhr

Socke kann nicht gegen Marihuana anstinken

Wer Marihuana verbergen will, scheitert in der Regel am penetranten Geruch der Droge. Das wusste auch ein Mann, der von Fahndern der Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei Pleystein kontrolliert wurde. Es hat ihm aber nicht geholfen.

Marihuana in Tütchen, Tütchen in Socke: So versuchte der 24-Jährige, die Drogen zu verstecken. Das entging den Fahndern allerdings nicht. Bild: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Marihuana in Tütchen, Tütchen in Socke: So versuchte der 24-Jährige, die Drogen zu verstecken. Das entging den Fahndern allerdings nicht.

Wohl um die Ausdünstungen des berauschenden Krautes zu verbergen, hatte der 24-Jährige drei Tütchen in einer seiner Socken im Koffer verborgen. "Doch der ,Kontra-Gestank‘ des Strumpfes war offensichtlich zu gering und der Marihuanageruch drang nahezu ungehindert in die Fahndernasen, die das Versteck schnell enttarnten", schreibt die Bundespolizei in ihrem Bericht.

Die Bundespolizisten beschlagnahmten daher die knapp sechs Gramm Rauschgift und übergaben den Fall an die zuständige Kontrolleinheit Verkehrswege des Waidhauser Zolls. Dort erwartet den Mann aus Rheinland-Pfalz nun eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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