14.04.2019 - 09:51 Uhr
PleysteinOberpfalz

Stadt Pleystein feiert ihren Tausendsassa

Es gibt viel zu tun für den Altbürgermeister und Ehrenbürger Johann Walbrunn: An seinem 70. Geburtstag muss er viele Hände schütteln und gute Wünsche entgegennehmen. Familie, Freunde und Weggefährten stehen Schlange.

Der Jubilar mit seiner Familie, den Vertretern der politischen und der kirchllichen Gemeinde, den Vereinsfunktionären und mit Weggefährten von Walbrunn aus Politik, Wirtschaft, Ämterbereich sowie Kultur.
von Autor TUProfil

Altbürgermeister Johann Walbrunn feierte am Wochenende 70. Geburtstag in zwei Abschnitten. Am Samstag gaben sich auf Einladung des Jubilars im TSV-Sportheim Vertreter der politischen sowie kirchlichen Gemeinde und der Vereinswelt sowie langjährige berufliche sowie private Wegbegleiter und Freunde ein fröhliches Stelldichein. Der "Boder Hans", so sein alteingeessener Hausname, hat sich über Jahrzehnte hinweg bleibende Verdienste um die Allgemeinheit und auf dem ehrenamtlichen Sektor erworben. In Anerkennung seines Engagements wurde ihm 2001 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschlang verliehen. Darüber hinaus ist er seit 2017 Träger des grenzüberschreitenden Brückenbauer-Preises der Bavaria Bohemia E. V. und Ehrenbürger der Stadt Pleystein. So strahlte er mit der Frühlingssonne um die Wette, als die vielen Gratulanten Schlange standen, um dem fidelen Geburtstagskind ihre Reverenz zu erweisen.

In einem nicht enden wollenden Reigen wünschten die Delegationen des Fotoclubs, der Kolpingsfamilie, des Militärvereins, der Reservistenkameradschaft, des Siedlerbundes, des VdK-Orsverbandes, der Wasserwacht, des FC-Bayern-Fanclubs, der Feuerwehr, des KAB-Ortsverbandes, des Kulturkreises, der Vereinsgemeinschaft, der Theaterfreunde, des Freibadfördervereins, des Männergesangvereins, des Vereins "Hoffnung für Menschen", des Oberpfälzer Waldvereins, des Brieftaubenzuchtvereins "Heim zum Kreuzberg", des CSU-Ortsverbandes, des TSV, des Skiclubs, des Schützenvereins, des Sportkegelklubs, des Tennisclubs und der Modelleisenbahnfreunde ihrem treuen Mitglied alles Gute zum Siebzigsten. Schriftliche Glückwünsche entboten unter anderem der Museumsarbeitskreis sowie der Kirchenchor St. Sigismund.

Bürgermeister Rainer Rewitzer spannte in seiner Laudatio einen weiten Bogen aus dem Leben des Jubilars, angefangen von der Geburt am 14. April 1949 im "Bartladlboder-Haus" über die stürmische Jugendzeit, die beruflichen Stationen im Lagerhaus und als Leiter der Raiffeisenbankfiliale bis hin zur Übernahme des Bürgermeisteramtes.

Er sprach die vielen Betätigungsfelder an, in welchen Walbrunn sich als Aktiver engagiert habe, so in der Pflege der Kultur und Kunst, in der Förderung des Sports, im Feuerwehrwesen oder im Chorgesang. Er sei Gründungsvorsitzender der Wasserwacht-Ortsgruppe, des TSV-Skiclubs sowie der Atemschutztruppe gewesen und habe auch in der Pfarrei als Kirchenpfleger Spuren hinterlassen.

Der Sprecher stellte die Bilanz mit den kommunalpolitischen Erfolgen von Walbrunn vor, "der als Stadtrat von 1978 bis 2002 und als Stadtoberhaupt von 2002 bis 2014 echten Bürgersinn vorgelebt hat und der von seiner Frau Monika erstklassig unterstützt wird".

Zu den weiteren Gratulanten zählten amtierende und ehemalige Bürgermeister aus dem Landkreis, so Hans Maurer aus Georgenberg, Josef Beimler aus Waldthurn, Andreas Wutzlhofer und Josef Zilbauer aus Vohenstrauß, Boris Damzog aus Störnstein und Tom Meiler aus Flossenbürg, zudem stellvertretende Bürgerneisterin Andrea Lang, Kreisrat Max Müllhofer, Vertreter aus dem Ämterbereich und aus der Wirtschaft, nicht zuletzt Stadtpfarrer Pater Hans Ring, Pater Reinhold Schmitt und Pfarrer Julius Johnrose aus Neukirchen zu Sankt Christoph.

Besonders freute sich Walbrunn auch über die Glückwünsche seiner Frau Monika, mit der er seit 1980 glücklich verheiratet ist, der vier Kinder Cornelia, Florian, Sebastian sowie Johannes mit ihren Partner und der drei Enkel Luisa, Emil und Fabian.

Walbrunn bedankte sich bei seinen rund 80 Gästen "für die lobenden Worte und die Geschenke" und sorgte an seinem Jubeltag als versierter Alleinunterhalter für beste Laune bei den Festteilnehmern. Die Feier am Sonntag war im Hause Walbrunn seiner Familie und den weiteren Verwandten vorbehalten.

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