Plößberg
18.04.2019 - 08:20 Uhr

Erpressung mit angeblichem Pornoseitenbesuch

Ein 40-Jähriger Plößberger bekam eine E-Mail, in der stand, er sei beim Besuch einer Pornoseite beim Masturbieren gefilmt worden. Jetzt ermittelt die Polizei.

Symbolfoto. Bild: Friso Gentsch/dpa
Symbolfoto.

Am Mittwoch, 18. April, klingelte das Telefon bei der Polizeiinspektion Tirschenreuth. Dran war ein 40-jähriger Plößberger, der mitteilte, jemand habe versucht, ihn zu erpressen. Am Tag davor hatte er eine E-Mail erhalten, in der behauptet wurde, er sei während des Besuchs auf einer Pornoseite beim Masturbieren gefilmt worden. Polizeihauptkommissar Norbert Helgert schreibt in der Pressemitteilung: "Der unbekannte Täter drohte mit einer Veröffentlichung der Bilder, falls der Mann nicht 2000 Euro in Bitcoins bezahlt." Den Betrag zahlte der 40-Jährige nicht. Die Polizei ermittelt nun gegen den Erpresser.

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