16.06.2019 - 10:30 Uhr
PlößbergOberpfalz

Hilfe für den Zeltplatz

"Der goldene Kochlöffel" klingt eher nach Auszeichnung. Doch werden unter dem Begriff Spenden für den Zeltplatz in Plößberg gesammelt.

Die Schirmherren schwingen für den Zeltplatz in Plößberg den „Goldenen Kochlöffel“ (von rechts): Dekan Wenrich Slenczka, Landrat Andreas Meier, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Landrat Wolfgang Lippert und Dekanatsjugendreferent Thomas Vitzthum.
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Landrat Wolfgang Lippert aus Tirschenreuth, der Weidener Oberbürgermeister Kurt Seggewiß sowie Landrat Andreas Meier aus Neustadt an der Waldnaab sind die Schirmherrn dieser besonderen Aktion zur Unterstützung der Renovierungsarbeiten am Zeltplatz des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Weiden. Der Platz in Plößberg ist für Generationen von Kindern und Jugendlichen der Inbegriff von Sommer, Sonne und lebendiger Gemeinschaft. Und dies soll auch so bleiben, finden die Schirmherrn sowie Dekan Wenrich Slenczka und Dekanatsjugendreferent Thomas Vitzthum.

Am Zeltlagerplatz stehen in den kommenden beiden Jahren einige Bauarbeiten an. Das alte Küchengebäude entspricht nicht mehr den ständig steigenden Anforderungen und wird ersetzt. "Auch die Stromversorgung muss erneuert werden und die Sanitätshütte ist nach vielen Jahren baufällig geworden", erläuterte Dekanatsjugendreferent Thomas Vitzthum vom Evangelischen Jugendwerk in Weiden. Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Weiden als Träger des Zeltplatzes nehme dafür viel Geld in die Hand, erklärte Dekan Wenrich Slenczka. Doch um die Kosten von rund einer halben Million Euro zu stemmen, habe man außerdem eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Dass die beiden Landkreischefs und das Weidener Stadtoberhaupt die Zeltlager in Plößberg schätzen und durch ihre Schirmherrschaft unterstützen, freut Dekan Wenrich Slenczka und Thomas Vitzthum sehr: "Wir wollen, dass auch in Zukunft noch viele Kinder und Jugendliche dort eine unbeschwerte Zeit verbringen und Freunde fürs Leben finden können." Weitere Informationen gibt es unter www.ej-weiden.de.

Das Küchengebäude muss abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt werden.
An der Sanitätshütte nagt der Zahn der Zeit. Deshalb ist ein Neubau fällig.

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