17.03.2020 - 15:09 Uhr
PlößbergOberpfalz

Kinderkrippe „Wirbelwind“ in Plößberg an der Kapazitätsgrenze

Im Februar 2014 eröffnete die Plößberger Kinderkrippe "Wirbelwind" mit einer Gruppe, seit September 2019 befindet sich die zweite Gruppe in Betrieb.

Leiterin Stephanie Siegert (Vierte von rechts) und Elternbeiratsvorsitzender Stefan Bauernfeind (Zweiter von links) konnten unter anderem Bürgermeister Lothar Müller (Zweiter von rechts), 3 Bürgermeisterin Susanne Bittner (rechts) und Pfarrer Thomas Thiermann (Vierter von links) begrüßen. Im Hintergrund sind die Plakate mit der Präsentation verschiedener Projekte.
von Florian TrißlProfil

Da immer wieder Interessierte bei der Krippenleitung Stephanie Siegert nach einer Besichtigung fragen, veranstaltete das Krippenteam einen "Tag der offenen Tür", der noch vor der vorübergehenden Schließung aufgrund des Corona-Virus, stattfand.

Die Mitarbeiterinnen und der Elternbeirat boten Kinderschminken an, hatten eine Tombola im Angebot, führten die Gäste durch das Haus und sorgten für das leibliche Wohl. Stephanie Siegert berichtete, dass aktuell alle Plätze belegt sind und die Kapazitätsgrenze erreicht ist, so dass Möglichkeiten für eine dritte Gruppe geschaffen werden müssen. In welcher Form dies möglich ist wird die Gemeinde entscheiden müssen.

Bei einer Führung durch das Haus zeigte die Leiterin die helle und freundliche Ausstattung der Räume und schilderte den Tagesablauf einer Gruppe. So sei es wichtig, feste Rituale wie den Morgenkreis oder das gemeinsame Essen durchzuführen. "Die Buchung eines Krippenplatzes ist bei uns für mindestens vier Tage nötig, wobei man entweder den Montag oder Freitag abwählen kann. Dienstag bis Donnerstag sind alle Kinder da. Wenn wir also am Dienstag mit irgendetwas anfangen, sind bis Donnerstag alle Kinder an dem Projekt beteiligt," erklärt Stephanie Siegert die Wahlmöglichkeit für die Eltern. Sie freute sich über den Besuch vieler ehemaliger Kinder, die in der Kinderkrippe waren und den Tag der offenen Tür nutzten, um sich wieder mal dort umzusehen. Viele Kinder fanden sich auf Plakaten wieder, die verschiedene Projekte im Jahresverlauf zeigten.

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