Plößberg
27.09.2026 - 09:23 Uhr

Natascha und Julian Müller aus Plößberg heiraten kirchlich

Genau ein Jahr nach ihrer standesamtlichen Trauung in Plößberg gaben sich Natascha Müller und Julian, geborener Horn, nun auch vor Gott das Jawort. Die Trauung nahm Pfarrer Thomas Thiermann vor.

Freudestrahlend verlassen Natascha und Julian Müller die Plößberger Pfarrkirche St. Georg. Bild: Konrad Rosner
Freudestrahlend verlassen Natascha und Julian Müller die Plößberger Pfarrkirche St. Georg.

Seit fünf Jahren sind Natascha Müller aus Plößberg und Julian Horn aus Rothenstadt zusammen. Am 26. September vergangenen Jahres heirateten die beiden standesamtlich und entschieden sich für den Nachnamen Müller. Damals hatte die Mutter der Braut als Überraschung eine Hochzeitstorte bestellt, die Caro Rosner aus Plößberg kreierte. Weil diese Torte damals so gut schmeckte, war es der Wunsch des Brautpaares, dass jetzt zur kirchlichen Hochzeitsfeier erneut diese Hochzeitstorte auf den Tisch kam.

Die kirchliche Trauung fand ebenfalls am 26. September in der Pfarrkirche St.-Georg in Plößberg statt. Die Trauung nahm Pfarrer Thomas Thiermann vor. Gesanglich und musikalisch wurde die Trauung von Verena Bauer und Florian Löw umrahmt. Nach der Trauung ging es mit einem alten weißen Mercedes 280 SE, einem Rechtslenker, zur Hochzeitsfeier bei Zoigl-Brucksaler in Neustadt/WN. Das Fahrzeug wurde vom Onkel der Braut sicher gesteuert, auch wenn die Geschwindigkeitsanzeige in Meilen war. Die Hochzeitsgesellschaft umfasste 55 Personen.

Die 26-jährige Braut hat Maschinenbau dual studiert, mit dem Ausbildungsberuf Technischer Systemplaner (Versorgungstechnik). Sie arbeitet beim Planungsbüro Projekt-HLS in Weiden. Der 29-jährige Julian Müller ist gelernter Brauer und Mälzer und arbeitet aktuell als Destillateur bei der Brennerei Schraml in Erbendorf. Das Brautpaar wohnt derzeit noch im Haus von Julians Großeltern in Etzenricht, baut aber aktuell ein Haus in Plößberg.

Eine Hochzeitsreise ist derzeit nicht geplant, wichtiger ist, dass der Bau des eigenen Hauses fertig wird. Erst danach steht eine Urlaubsreise auf dem Plan. Im letzten Jahr, nach der standesamtlichen Trauung, war das Brautpaar für ein paar Tage in Südtirol. Beide gehen gerne wandern und kochen gerne.

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