Den Rettungsstandort Erbendorf erhalten und die Polizeistation wieder besetzten. Das formulierten die Stadträte als Stellungnahme zur 28. und 29. Änderung des Regionalplans Region Oberpfalz-Nord. Zustimmung erhielt vor allem der Grundsatz über den Ausbau und die Verbesserung des Rettungs- und Notarztwesens, unter anderem durch den Erhalt und Ausbau des Rettungsstandorts Erbendorf. Auch befürworteten die Mitglieder die angestrebte Verbesserung der Museumslandschaft im Landkreis Tirschenreuth. Zum Punkt Versorgung mit zentralörtlichen Einrichtungen des gehobenen Bedarfs wurde angemerkt, dass die Polizeistation in Erbendorf dringend einer Wiederbesetzung bedarf. "Wir müssen den Finger in die offene Wunde legen", betonte Bürgermeister Hans Donko. "Denn als Mittelzentrum ist eine unmittelbare Präsenz der Polizei für die Stadt Erbendorf und die als umliegenden Gemeinden unabdingbar."
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