11.12.2019 - 12:07 Uhr
PoppenrichtOberpfalz

Jahresabschluss der SPD Poppenricht-Traßlberg

Das Resümee des Jahres 2019 mit Blick auf den Gewinn des Bürgermeisteramts durch Roger Hoffmann, die Vorschau auf die Kommunalwahl sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder standen im Mittelpunkt des Jahresabschlusses SPD Poppenricht.

Stellvertretender SPD-Vorsitzender Manfred Birner (rechts) und Ehrenvorsitzender Alfons Graf (links) zeichneten Herbert und Peter Kneidl (Zweiter und Dritter von rechts) für langjährige Mitgliedschaft bei der SPD aus.
von Autor WWLProfil

Stellvertretender SPD-Ortsvereinsvorsitzender Manfred Birner konnte dazu zahlreiche Mitglieder im Sportheim des SVL-Traßlberg willkommen heißen. In seinem Rückblick nannte Birner als traditionelle Veranstaltungen den jährlich stattfindenden Preisschafkopf, die Beteiligung beim Poppenrichter Ferienprogramm und beim Traßlberger Dorfadvent und die Herbstwanderung. Zurückschauend auf den Bürgermeisterwahlkampf freute sich Birner, dass es mit den unzähligen kleineren Veranstaltungen, zahlreichen Ortsterminen und Garagenpartys gelungen sei, mit Roger Hoffmann wieder einen SPD-Bürgermeister in den eigenen Reihen zu haben.

Als großen Erfolg bezeichnete Birner das 100-jährige Jubiläum des Ortsvereins mit Festrednerin Natascha Kohnen, umrahmt von den Blechernen Sait’n im Gasthaus Kopf. Ehrenvorsitzender Alfons Graf wünschte sich im Hinblick auf die Kommunalwahl, dass Hoffmann mit einer starken Mehrheit ausgestattet wird, um all die Projekte, die die SPD anstrebt auch umgesetzt werden können.

Als Novum bezeichnete der stellvertretende Vorsitzende die anschließenden Ehrungen. Hier durfte er Herbert Kneidl für 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft und seinen Sohn Peter für 40 Jahre auszeichnen. Birner dankte Peter Kneidl, dass dieser, trotz seiner schweren Krankheit, dem SPD-Ortsverein seit 40 Jahren die Treue hält. Anna-Luise Ertl, deren Mutter, Hedwig Schmalzbauer die erste Frau im Poppenrichter Gemeinderat war, ist 50 Jahre bei der SPD.

In seiner Laudatio zeichnete Birner anschließend den politischen Werdegang von Herbert Kneidl auf. „Als Sohn des ehemaligen Bürgermeisters Hans Gebhard, war dir der Weg in die SPD wahrscheinlich in die Wiege gelegt“, sagte Birner. Herbert Kneidl habe nicht nur im Ortsverein, sondern auch im Sportverein und in der Gemeinde Spuren hinterlassen. Birner weiter: „In der über 30-jährigen Zeit als Gemeinderat, davon 13 Jahre als Zweiter Bürgermeister, hast du eine Unzahl von ehrenamtlichen Stunden zum Wohle unserer Gemeinde geleistet.“

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