15.09.2021 - 14:29 Uhr
PressathOberpfalz

Förderverein Offene Ganztagsschule Pressath hebt Bedeutung des Angebots für Schüler und Eltern hervor

Die Ganztagsschule hilft, den Schulstandort zu sichern: Das machen die Verantwortlichen des Fördervereins Offene Ganztagsschule Pressath in der Jahreshauptversammlung deutlich.

Werner Walberer (Zweiter von links) und Konrad Merkl (Zweiter von rechts) leiten weiterhin den Förderverein Offene Ganztagsschule Pressath. Für dessen Arbeit im Dienste der Grund- und ;Mittelschüler dankt Schulleiterin Ulrike Neiser (rechts).
von Bernhard PiegsaProfil

Als wertvolles „Element der Schulstandortsicherung“ lobte der Vorsitzende des Fördervereins Offene Ganztagsschule Pressath, Werner Walberer, bei der Mitgliederversammlung im Gasthof Heining das Ganztagsschulangebot für die Grund- und Mittelschüler in der Haidenaabstadt. Dieses sei ab dem nun begonnenen Schuljahr wieder komplett: „Weil genügend Anmeldungen eingegangen sind, kann eine Mittelschulgruppe gebildet werden, die es im zurückliegenden Schuljahr nicht gegeben hat.“

Mithin, so Walberer, würden voraussichtlich 80 der gut 250 Schüler dieses Angebot nutzen: darunter 65 Grundschüler, die sich auf eine Langgruppe (Betreuung ab Unterrichtsende bis 16.15 oder freitags bis 15.30 Uhr) und drei Kurzgruppen (Betreuung bis 14 Uhr) verteilten. Umgesetzt habe der Verein den im Vorjahr gefassten Beschluss zur Anschaffung eines Sandkastens sowie einer Sitzgruppe mit zwei Bänken und einem Tisch aus der Weidener „Regenbogenwerkstatt“ des Heilpädagogischen Zentrums Irchenrieth. Die Versammlung entschied, für den Sandkasten noch ein Sonnensegel zu kaufen.

Unterstützt habe man ferner den „Aktionstag Demokratie leben“ des Kreisjugendrings für Schüler der achten und der neunten Klasse. Hierfür dankte Schulleiterin Ulrike Neiser den Vereinsverantwortlichen. Der Dank der Versammlung galt außerdem Christoph Pollinger für die Stiftung eines Luftreinigungsgeräts, dessen Wartung der Förderverein übernehmen will. In seinem Grußwort versprach zweiter Bürgermeister Max Schwärzer, dass die Stadt die Arbeit des Vereins auch weiterhin unterstützen werde.

Einstimmig erneuerte die Mitgliederversammlung das Mandat der Vorsitzenden Werner Walberer und Konrad Merkl. In ihren Ämtern bestätigt wurden auch Schatzmeister Rudolf Fuchs, Schriftführerin Andrea Grafberger, die Beisitzerinnen Karin Kneidl und Edeltraud Pollinger sowie die Kassenprüferinnen Anna Anzer und Angela Fischer.

 

 

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