27.01.2019 - 16:32 Uhr
PressathOberpfalz

Schäferhunde sollen wieder bellen

Ortsgruppe Pressath im Verein für Deutsche Schäferhunde steht vor der Neugründung.

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Wie es ausschaut, wird der Schäferhundeverein Pressath wieder „zum Leben erweckt“. Ein Gruppe engagierter Neumitglieder und einige Altgediente wollen dies wahr machen.
von Autor ISProfil

2018 war kein gutes Jahr für die Ortsgruppe im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV). Alle Versuche, einen "intakten" Vorstand zu bilden, scheiterten trotz intensiver Bemühungen. Logische Folge: Der Verein beschloss, sich aufzulösen, die Liquidation der über 45 Jahre bestehenden Gemeinschaft wurde in die Wege geleitet.

Das war Sachstand bis vor einigen Tagen. Im Stillen hat sich nun eine Gruppe gebildet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Schäferhundeverein Pressath wieder zum Leben zu erwecken. Die geführten Gespräche waren erfolgreich, und der bisherige Vorsitzende Josef Schiffmann wurde als Liquidator beauftragt, die Weichen für eine neue Zukunft zu stellen. Er lädt deshalb für Samstag, 9. Februar, um 19.30 Uhr zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ins Vereinsheim am Zehrenweiher (an der Straße zwischen Pressath und Troschelhammer) ein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Aufhebung des Beschlusses hinsichtlich der Auflösung der Ortsgruppe Pressath, die Bildung eines Wahlausschusses und danach die Wahl des gesamten Vorstands.

Anträge für die Versammlung sind bis spätestens 2. Februar beim bisherigen Vorsitzenden Josef Schiffmann einzureichen. Antrags-, stimm- und wahlberechtigt sind nur jene Mitglieder der Ortsgruppe, die auch dem Hauptverein angehören. Eingeladen sind aber auch alle Mitglieder, die nicht dem Hauptverein angehören oder die in der Zwischenzeit aus diesem ausgeschieden sind.

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