Pressath
05.01.2026 - 10:42 Uhr

Vereinigte Sparkassen übergeben 22.000 Euro an Vereine der Verwaltungsgemeinschaft Pressath

Die Vereinigten Sparkassen Eschenbach, Neustadt/WN, Vohenstrauß fördern das gesellschaftliche Engagement im Pressather Raum.

34 Organisationen und Einrichtungen aus den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Pressath bedachten die Vereinigten Sparkassen mit Geld. Bild: Bernhard Piegsa
34 Organisationen und Einrichtungen aus den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Pressath bedachten die Vereinigten Sparkassen mit Geld.

22.000 Euro hat die Vereinigte Sparkasse Eschenbach/Neustadt/Vohenstrauß im Jahr 2025 an Vereine und Institutionen im Pressather Raum ausgeschüttet. Der Löwenanteil von 17.050 Euro entfiel auf die Jahresendausschüttung zugunsten von 34 Organisationen und Einrichtungen in Pressath, Schwarzenbach und Trabitz. Mit diesen Zuwendungen wolle das Geldinstitut deutlich machen, dass es seine Pflicht ernstnehme, „nicht nur Partner für die kommunale Entwicklung und Garant regionaler Kreditversorgung“ zu sein, sondern auch Förderer jenes „gesellschaftlichen Engagements“, das „die Gesellschaft zusammenhält“, unterstrich stellvertretendes Vorstandsmitglied Albert Bergmann laut einer Mitteilung bei der Spendenübergabe in Pressath.

Teils stammten demnach die ausgeschütteten Gelder, die sich pro Jahr für das ganze Geschäftsgebiet der Sparkasse auf etwa 280.000 Euro beliefen, aus den Einnahmen des PS-Prämiensparens, teils aber auch aus einem besonderen „Spendentopf“, erläuterte Bergmann. Darüber hinaus engagiere man sich als Vereinssponsor. Kurz ging Bergmann auf den Zusammenschluss der nordoberpfälzischen Sparkassen ein und betonte, dass „mit der Fusion keine Geschäftsstellen geschlossen werden“, zumal die Fusion aufgrund von Einsparungen finanziellen Spielraum eröffne, um „in der Fläche und nah beim Kunden zu bleiben“.

Pressaths Bürgermeister Bernhard Stangl, der mit seinen Kollegen Carmen Pepiuk (Trabitz) und Thorsten Hallmann (Schwarzenbach) an der Übergabe teilnahm, nannte die Gespräche über die Auswahl der Geldempfänger eine der angenehmsten Amtspflichten: „Auch so kann man sich für die dort geleistete Arbeit erkenntlich zeigen. Denn diese Organisationen sind die tragende Säule des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens.“ Auch Filialdirektor Michael Schelkshorn äußerte sich beeindruckt über die Vielfalt dieses Engagements, das für das soziale und kulturelle Leben „unverzichtbar“ sei.

 
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