Ab da änderte sich das Leben der Familie Rupprecht schlagartig. Die Diagnose: Hanna hat Leukämie. Seither findet das Leben des Mädchens zwischen Klinik und Zuhause statt. Und das in Zeiten von Corona. Hannas große Leidenschaft sind Pferde. Doch auch die darf sie nun nicht mehr leben.
Dieses Schicksal traf nicht nur die Familie hart. Myriam Völkl aus Püchersreuth, eine enge Freundin, die in ihrer Freizeit ursprünglich Behelfsmasken für Familie und Bekannte nähte, kam auf die Idee, in der ohnehin schweren Zeit noch etwas Besseres daraus zu machen. Sie startete einen Spendenaufruf und trug die Geschichte der kleinen Hanna weiter.
So ermöglichten es Spenden aus Stoff und Gummilitzen, dass in kürzester Zeit 400 Masken entstanden, die wiederum gegen eine Spende ihre Träger fanden. Die Einnahmen kamen zu 100 Prozent den Rupprechts zu. Zum 800-Euro-Scheck gab es obendrein für Hanna ein Holzpferd.Wer ebenfalls spenden will, kann dies unter der Iban DE34750905000020338469 bei der Sparda Bank Ostbayern tun.













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