Pullenried bei Oberviechtach
21.10.2020 - 14:49 Uhr

Drei Kinder feiern Erstkommunion in Pullenried

Die Kommunionkinder Alexander Scheuerer (von links), Selina Zwick und Thomas Scheuerer zusammen mit Stadtpfarrer Alfons Kaufmann und den Ministranten. Bild: lg
Die Kommunionkinder Alexander Scheuerer (von links), Selina Zwick und Thomas Scheuerer zusammen mit Stadtpfarrer Alfons Kaufmann und den Ministranten.

Die Vorbereitung der Erstkommunion unterschied sich in diesem Jahr von all den vorausgegangenen Abläufen. „Es war ein außergewöhnlicher Weg mit Hindernissen und Stoppschildern!“, merkte Pfarrer Alfons Kaufmann an, als er am Sonntag die drei Kommunionkinder mit ihren Eltern und Verwandten in der Pullenrieder St.-Vitus-Kirche begrüßte. Die Corona-Pandemie hatte den traditionellen Termin vom Frühjahr in den Herbst verschoben.

Mit dem Aussterben der Dinosaurier nach einem gewaltigen Meteoriteneinschlag auf der Erde eröffnete der Geistliche seine Predigt beim festlichen Erstkommuniontag, der unter dem Leitwort „Licht der Welt“ stand. Die Staubwolke des Meteoriten verhinderte ein Eindringen des Sonnenlichts und leitete auf der Erde eine Eiszeit ein. Die Bedeutung des Sonnenlichts stellte Pfarrer Kaufmann der Liebe der Eltern als Basis für die Entwicklung der Kinder und der Liebe Gottes gleich. „Ihr seid geborgen im ewigen Licht eines liebenden Gottes!“ Anschließend wurden die Kommunionkerzen an der Osterkerze entzündet.

Auf das Glaubensbekenntnis der Kommunionkinder folgte die feierliche Erstkommunion. „Du bist das Licht der Welt, du bist der Glanz der unseren Tag erhellt“, sangen abschließend die Kinder zusammen mit den versammelten Gläubigen als Danklied. Rudolf Teplitzky (Orgel) und Marina Lohrer (Violine) umrahmten die festliche Feier musikalisch.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.