Nach zwei Jahren im neuen Vereinslokal Greber fühlen sich die Grenzlandschützen Pullenried dort bereits so richtig wohl. Beim Schießen um den "Karl-Fuchs-Wanderpokal" wurde der Ehrgeiz geweckt und auch daran erinnert, dass der große Gönner des Vereins bereits vor mehr als drei Jahrzehnten verstorben ist.
Die Mitglieder fanden sich daneben aber auch zum Nikolausschießen am Stand ein. Bis in den späten Abend hinein konnte geschossen werden. Danach gab Schützenmeister Manfred Becher junior die Ergebnisse bekannt und nahm die Preisverleihung vor. Sein besonderer Willkommensgruß galt dabei Ehrenmitglied Rudi Fuchs. Es zeigte sich wieder einmal, dass bei den Grenzlandschützen die Damen die besseren Schützen sind, denn bei beiden Wettbewerben platzierten sich jeweils zwei Damen unter den drei besten Schützen. Beim Nikolausschießen, bei dem es bei Punsch und Plätzchen um Sachpreise ging holte sich Beate Becher mit einem 87,4-Teiler den ersten Preis vor Christa Roth mit einem 103,2-Teiler. Ebenfalls noch auf das Siegertreppchen schafften es Schützenmeister Manfred Becher mit einem 159,7-Teiler sowie Franz Balk und Philipp Roth.
Luca Meier vorne
Den Wanderpokal beim "Karl-Fuchs- Gedächtnisschießen" gewann in diesem Jahr mit Luca Meier ein Jungschütze mit einem guten 95-Teiler vor Hedwig Irlbacher (120,1-Teiler) und Beate Becher (180,8-Teiler). Nach der Siegerehrung wünschte der Schützenmeister eine geruhsame Advents- und Weihnachtszeit und dankte allen, die sich 2018 ins Vereinsleben eingebracht haben.














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