Dankesworte hatte Jagdvorsteher Theodor Schadl beim Rehessen der Jagdgenossenschaft Pursruck-Schwand für die von Vorstand und Jagdgenossen geleistete Arbeit insbesondere beim Wegebau, aber auch bei anderen Tätigkeiten. Der Wegebau sei noch nicht vollständig abgeschlossen und werde heuer weitergeführt. Ein elektronischer Jagdkataster werde nach der Fertigstellung das Arbeiten erleichtern. Nach der neuen Aufstellung müsse der Abschussplan erhöht werden.
Bürgermeister Alwin Märkl lobte die Jagdgenossen für den vorbildlichen Wegebau und hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Auch Jagdpächter Ulrich Schmid hob die herausragende Arbeit der Jagdgenossen hervor. Den Landwirten dankte er für ihr Entgegenkommen. Besonders hob er Jagdvorstand Theodor Schadl hervor, dem er ein Geschenk für seine langjährige Zusammenarbeit überreichte.
Bei den Neuwahlen gab es nur Einstimmigkeit. Sie endeten wie folgt: Jagdvorsteher Theodor Schadl, Stellvertreter Andreas Fischer, Kassier Franz Fruth, Schriftführerin Sieglinde Baumgärtner, Beisitzer Anton Heldmann und Stefan Lorenz, Revisoren Willibald Donhauser und Markus Schadl.
Nach der Wahl wurde über die Verwendung des Jagdpachtschillings abgestimmt. Wie alle Jahre wurde das Für und Wider - Wegebau oder andere Projekte - zur Diskussion gebracht. Doch der Wegebau wurde als vordringlich erachtet. Wege seien wichtig und würden hauptsächlich von den Jagdgenossen befahren. Somit sei es gut angelegtes Geld. Da der Biber sich auch in Pursruck angesiedelt hat und Spuren hinterlässt, soll nun ein Biberbeauftragter zur Rate gezogen werden.
Am Ende verabschiedete Schadl einige Vorstandsmitglieder: Georg Rumpler nach 48 Jahren, Willibald Ries und Reinhard Biehler (beide 25 Jahre) sowie Karlheinz Baumgärtner (19 Jahre). Geehrt wurden Willibald Ries (25 Jahre 2. Vorsitzender) und Georg Rumpler (25 Jahre 2. Vorsitzender, sieben Jahre Beisitzer und 25 Jahre Revisor).














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