Regensburg
13.02.2026 - 13:50 Uhr

Wegen Nötigung verurteilt: Mutter zahlt Geldstrafe für Sohn und verhindert Haft

Ein 41-jähriger Mann entgeht in Regensburg einer Haftstrafe, weil seine Mutter die Geldstrafe von über 2000 Euro begleicht. Die Polizei hatte ihn am Hauptbahnhof festgenommen.

Eine Mutter übernimmt die Geldstrafe ihres Sohnes, um dessen Haft zu verhindern. Symbolbild: Bundespolizei Waldmünchen
Eine Mutter übernimmt die Geldstrafe ihres Sohnes, um dessen Haft zu verhindern.

Am Donnerstag hat die Bundespolizei am Hauptbahnhof Regensburg einen 41-jährigen Mann festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Das teilte die Bundespolizei Waldmünchen mit. Der Mann konnte eine drohende Freiheitsstrafe abwenden, indem seine Mutter die Geldstrafe von 2038 Euro für ihn bezahlte. Die Bundespolizei hatte den Mann gegen 17.20 Uhr in der Haupthalle des Bahnhofs kontrolliert und dabei drei Fahndungsnotierungen festgestellt. Er war zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, und die Staatsanwaltschaft Leipzig hatte per Vollstreckungshaftbefehl nach ihm gefahndet, da er rechtskräftig wegen Nötigung verurteilt worden war. Nach der Zahlung der Geldstrafe durch seine Mutter wurde der Mann wieder freigelassen.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

 
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