22.05.2018 - 20:10 Uhr

Junge Musiker der Franz-Grothe-Schule beweisen Können: Sardinen auf "Schneller Welle"

Schon die Titel der Musikstücke sorgen für gute Laune: Von "Sardinenschwärmen" bis zur "Schnellen Welle" reichen die Werke, mit denen die Nachwuchs-Musiker der Franz-Grothe-Schule ihre Gäste begeistern.

Mit Kinderliedern, Volksmusik, Werken aus Klassik und Barock boten die jungen Musiker der Franz-Grothe-Schule ihrem Publikum ein abwechslungsreiches Programm.	Bild: Kreuzer
Mit Kinderliedern, Volksmusik, Werken aus Klassik und Barock boten die jungen Musiker der Franz-Grothe-Schule ihrem Publikum ein abwechslungsreiches Programm. Bild: Kreuzer

Nicht nur die Anfänger, auch die Fortgeschrittenen erhielten viel Applaus von Eltern, Geschwistern, Großeltern, Onkel und Tanten. Sie lauschten gespannt den dargebotenen Werken und sparten auch nicht mit Applaus. Teilweise gemeinsam mit den Lehrkräften Petra Bäumler-Lang, Margit Sollfrank und Cornelia Kick boten die Kinder und Jugendlichen im Auditorium ein abwechslungsreiches Programm.

Den Auftakt machten das Blockflöten-Trio Pauline Weiß, Hannah Härtl und Ariane Schwemin mit der Volksmusik von Henry Purcell. Am Klavier ließ Marie Hermann das "Hurra, hurra" hören, Michael Wagner spielte die "Katzentatzen" und die "Sardinenschwärme", ehe Michaela Götz die "Schnelle Welle" folgen ließ. Nachwuchsmusiker Niklas Mückl - mit fünf Jahren der jüngste Solist - spielte "Ach du lieber Luftballon". Er ließ sich von dem vielköpfigen Publikum nicht beeindrucken und bot eine tolle Leistung.

Zwei Kinderlieder hatte Florian Zirwick auf der Blockflöte mitgebracht, die Querflöte setzte Anna Winderl mit der "Vogelhochzeit" an den Mund und Felix Glade ehrte "Meine Oma". Weiter ging es mit dem "Fröhlichen Walzer", den Luna Nunez-Hübner auf der Flöte hören ließ. Jessica Niederhaus hatte "Russische Volkslieder" für ihren Klaviereinsatz mitgebracht und Jennifer Hu, Mikail Bock und Olivia Bock griffen mit einer Bandbreite von Klassik und Barock in die Tasten.

Dann waren Marie Nawroth mit der Querflöte, Julia Fellner mit der Altflöte und Layla Pausch auf der Querflöte im Einsatz. Maja Wagner und Irene Stenczka setzten auf dem Klavier den Schlussakkord. Gesondert einstudiert hatte Cornelia Kick mit ihrer Unterstützung auf der Teufelsgeige die Vorträge des Blockflöten-Ensembles. Mit dem Zwiefachen und der Polka wurde zugleich Margit Sollfrank verabschiedet. Sie war seit 2010 für den Klavierunterricht mit verantwortlich und verlässt die Musikschule. Cornelia Kick überreichte ihr Blumen. Im Ensemble wirkten Vivien Grastat, Hannah Greiner, Elisa Günther, Junia Lukas, Annika Megges, Lara Schuh, Jenny Wegner und Valerie Willax mit.

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