Die Fortbildung hatte stellvertretende Kommandantin Carola Adam organisiert. Ein Ausbilder der Werksfeuerwehr leitete den Lehrgang. Rettungskräfte würden bei Fahrzeugen mit Gas- oder Elektroantrieb oft an die Grenzen stoßen, betonte er. Rettungsdatenblätter helfen, indem sie etwa die Lage der Batterie, der Gasdruckdämpfer, des Airbags und Verstärkungen der Karosserie aufzeigen. „Wo Spreizer und Schere angesetzt werden müssen, sollte je nach Schaden vor Ort entschieden werden“, erklärte der Mann.
In der Praxis wurde an einem werksfrischen Q7 und einem A3 geübt. Angenommen wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Einheitliche Erkenntnis der Fortbildung war es, dass es nicht nur auf die Stärke des Rettungsgerätes ankommt, sondern vor allem auf die Taktik bei der Alu-Karosserie eines Fahrzeugs, um schnellst möglichst einen Zugang zum Verletzten zu schaffen.













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