09.07.2018 - 14:16 Uhr
SchirmitzOberpfalz

858 stramme Beine

Radsportchef Markus Dobmeier zeigt sich bei der Siegerehrung nach der gelungenen Radtouristikfahrt mit dem Zuspruch vollauf zufrieden. Bei schönem Wetter gibt es zudem keinen Unfall.

Radlerboss Markus Dobmeier (rechts) zeichnet bei der Siegerehrung zur 22. RTF die Vertreter der teilnehmerstärksten auswärtigen Vereine und der Ortsgruppen mit Bierpreisen aus.
von Norbert DuhrProfil

Die 22. Radtouristikfahrt der Schirmitzer Radsportabteilung war wieder ein großer Erfolg. Dobmeier zog bei der Siegerehrung ein positives Fazit. "429 Starter haben insgesamt 32 073 Kilometer durch schöne Landschaften des Oberpfälzer Waldes herunter geradelt", gab er bekannt. 58 professionelle Radsportler bewältigten die längste Strecke mit 151 Kilometern zwischen Oberviechtach im Süden und Liebenstein im Norden durch drei Landkreise. 80 Radler machten sich auf die 120-Kilometer-Tour und 88 Zweiradfahrer schwangen sich in den Sattel für die 75 Kilometer-Route. Die meisten Teilnehmer, nämlich 131, legten ab 9 Uhr die 41-Kilometer-Tour zurück. 72, darunter viele Kinder, schafften den familienfreundlichen Rundkurs über 21 Kilometer. Alle Radler lobten die Auswahl der Strecken.

Zur Siegerehrung und Preisverleihung am Nachmittag hatten sich viele Aktive bei schönstem Sommerwetter im schattigen Biergarten des Sportheims eingefunden. Dobmeier lobte besonders die 30 Helfer der Abteilung auf den Strecken und auf dem Start- und Zielgelände. "Sie waren seit den frühen Morgenstunden im Einsatz."

Die Ehrenamtlichen versorgten die Sportler an den Kontrollstellen mit Getränken und Obst sowie am Sportheim mit Kaffee und Kuchen, warmen Leberkäse, Grillspezialitäten und Getränken. Anerkennung zollte der Radlerchef auch den Sponsoren und Kuchenspendern sowie SpVgg-Vorsitzendem und Sportheimwirt Sigi Pautsch für die Unterstützung.

Die ältesten zwei Teilnehmer an waren 82 Jahre alt. Die Jüngsten (zwei Jahre alt) reisten bei den Eltern mit, ein Dreijähriger stieg schon auf sein kleines Fahrrad und radelte mit Papa und Mama auf der 21-Kilometer-Strecke mit. Die zwei am weitesten angereisten Hobbyradler kamen aus Innsbruck. Dobmeier zeichnete die drei teilnehmerstärksten auswärtigen Vereine mit Bierpreisen aus. Der VC Concordia Pirk belegte mit stattlichen 58 Teilnehmern den ersten Platz. Rang zwei verbuchte der VC Corona Weiden, der 50 Sportler entsandt hatte. Den dritten Platz teilen sich die DJK Pressath und DAV Weiden mit jeweils 10 Radlern.

Erfreulich war die Teilnahme auch von drei Ortsgruppen. Die SpVgg schickte 41, die Feuerwehr 10 und der Schützenverein "Hubertus" drei Radler auf die Strecken. Sie wurden ebenfalls mit Bierpreisen bedacht.

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