01.10.2019 - 13:08 Uhr
SchirmitzOberpfalz

Erneutes Derby für SpVgg Schirmitz

Durch einen Heimrechttausch kommt es am Feiertag, 3. Oktober, zu einem weiteren Derby auf dem Naabsportplatz, wenn die SpVgg Schirmitz den Ex-Landesligisten und Tabellendritten SV Etzenricht zu Gast hat.

Resolut zur Sache ging die SpVgg Schirmitz gegen die SpVgg SV Weiden II. Auf dem Bild grätscht Timo Hirmer gegen den Weidener Deniz Bock. Im nächsten Derby gegen den SV Etzenricht wollen die Schirmitzer erneut ihre Zweikampfstärke unter Beweis stellen.
von Norbert DuhrProfil

Kaum ist der Jubel im Schirmitzer Lager über den unerwarteten 1:0-Heimsieg gegen die SpVgg SV Weiden II verklungen, da steht für die Schützlinge von Trainer Josef Dütsch mit dem weiteren Lokalderby gegen den SV Etzenricht schon wieder eine schwere Aufgabe zur Bewältigung an. Dabei wird es in erster Linie darum gehen, wie die Mannschaft den Kräfteverschleiß gegen die Weidener verkraftet hat. Gegen den ehemaligen Landesligisten werden die Schirmitzer nicht viel weniger gefordert werden als wie vom Gegner des letzten Sonntags.

Doch auch die Truppe von Trainer Rüdiger Fuhrmann wird erst einmal die 0:2-Heimpleite gegen den FC Wernberg zu verdauen haben. Fuhrmann hat das Spiel seines Gegners am Sonntag in Schirmitz beobachtet und wird sein Team entsprechend einstellen. Als Tabellendritter geht man auf jeden Fall als Favorit in die Auseinandersetzung mit dem Nachbarverein. Doch was heißt schon Favorit ? Die SpVgg SV Weiden kam am Sonntag mit dieser Rolle in Schirmitz nicht zurecht.

Der Dütsch-Elf ist deshalb eine weitere Überraschung in positiver Sicht durchaus zuzutrauen, zumal der Trainer am Donnerstag wieder auf die gegen Weiden fehlenden und erfahrenen Stammkräfte Bastian Dütsch, Michael Herrmann, Florian Ziegler und Benedikt Sehr zurückgreifen kann. Für Dütsch ist in dieser Liga nämlich alles möglich, wie die Ergebnisse des letzten Wochenendes zeigen.

Für den SV Etzenricht ist es nach dem Pokal-Halbfinale am vergangenen Mittwoch bereits die zweite Englische Woche hintereinander. In personeller Hinsicht muss der Landesliga-Absteiger weiterhin auf eine ganze Reihe von Spielern verzichten, so dass eine geschlossene Mannschaftsleistung erforderlich sein wird, um etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

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