"Ohne die Zuschüsse aus dem Topf der Städtebauförderung wäre aber die Verwirklichung des Bauabschnitts IV nicht möglich gewesen", betonte Lenk. Er dankte auch dem zuständigen Sachgebietsleiter der Regierung der Oberpfalz, Leitendem Baudirektor Hubert Schmid, für die Unterstützung. Der Gast aus Regensburg freute sich, dass er sich von den sinnvollen Investitionsmaßnahmen in Schirmitz selbst überzeugen konnte. Wie er hervorhob, seien seit 2010 in die bisher vier verwirklichten Bauabschnitte des Förderprogramms, das Altbürgermeister Karl Balk ins Rollen gebracht habe, insgesamt 1,43 Millionen Euro an Fördermittel geflossen und davon bereits 1,3 Millionen Euro ausbezahlt.
Stellvertretender Landrat Albert Nickl gratulierte Pfarrei und Gemeinde im Namen des Landkreises zu den gelungenen Maßnahmen und lobte die gute Gemeinschaft in Schirmitz. Die Architekten Michael Flierl aus Amberg für die Gemeinde und Armin Juretzka aus Weiden für die Pfarrei zeigten Hintergründe, Planungen und Sanierungen und die damit verbundenen Herausforderungen auf. Schwerpunkt bei den kirchlichen Sanierungen seien die Barrierefreiheit und die multifunktionale Ausstattung sowie die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Kirchplatzes gewesen, betonte Juretzka. Zusammen mit Bauleiter Mirko Bertl übergab er Pfarrer Stohldreier zur Erinnerung als Pflanzgeschenke "Birnbaum und Hollerstaud'n".
"Heute ist ein Freudentag für Schirmitz", strahlte Pfarrer Stohldreier und erinnerte an die vielen Ziele, die man sich gesetzt und verwirklicht habe. Nach den Ansprachen spielte die Flossenbürger Blaskapelle unter Leitung von Franz Völkl. Der Frauenbund bewirtete die Gäste mit Kaffee und 30 gespendeten Kuchen, Torten und Kücheln.













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