Schirmitz
01.10.2018 - 15:06 Uhr

Fünf Stunden mit dem großen Pilgerkreuz

Die Pfarrwallfahrt zum Fahrenberg hat eine lange Tradition. Am Sonntag pilgerten bereits zum 34. Mal 28 Gläubige - 12 aus Schirmitz und 16 aus Bechtsrieth und Trebsau - zur Gnadenmutter in die Wallfahrtskirche.

"Wir ziehen zur Mutter der Gnaden", singen die 28 Pilger am Sonntag auf ihrem fünfstündigen Weg zur Wallfahrtskirche auf den Fahrenberg. Bild: du
"Wir ziehen zur Mutter der Gnaden", singen die 28 Pilger am Sonntag auf ihrem fünfstündigen Weg zur Wallfahrtskirche auf den Fahrenberg.

Unter Glockengeläute und mit dem Segen von Pfarrer Thomas Stohldreier machten sich um 6.45 Uhr am "Sommer-Kreuz" die Fußwallfahrer in Schirmitz auf den Weg. Weitere Pilger schlossen sich in Bechtsrieth an der Höller-Straße an. Die Leitung hatte erstmals der Schirmitzer Jonas Hofmann übernommen, der das große Pilgerkreuz vom Start bis zum Ziel fünf Stunden lang selbst an der Spitze der Prozession vorantrug. Auf der Strecke über Muglhof und Erpetshof zum Rastplatz in Obertresenfeld und hinauf zum Fahrenberg sangen die Jugendlichen und Erwachsenen Marienlieder, beteten den Rosenkranz oder meditierten. Vorleser waren Irmgard Knöbl und Karl Koller. Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lenk senior aus Schirmitz war mit dem Versorgungsfahrzeug zur Rast an der Dorfkapelle in Obertresenfeld gekommen. Zum Wallfahrtsgottesdienst, den Pfarrer Stohldreier zelebrierte, waren weitere Pfarrangehörige mit Bus und Pkw angereist. Nach dem Mittagessen im Berggasthof brachte der Bus die Pilger wieder nach Bechtsrieth und Schirmitz zurück.

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