Schirmitz
07.06.2019 - 11:20 Uhr

Genossen besuchen Kegler

Die SPD-Gemeinderatsfraktion sucht wegen der Sanierung der Mehrzweckhalle mit den Keglern das Gespräch auch wegen der Zukunft der Bahn. Die Infos sollen in ein Nutzungskonzept einfließen, das dem Bürgermeister übergeben wird.

Die SPD-Gemeinderäte Christine Strehl, Nicole Bäumler, Walther Piehler (vorne, von links) und Thomas Lindner (hinten, Mitte) informieren sich bei den aktiven Kegler Dieter Domasch (hinten, links) und Richard Dürmann (hinten, rechts). Bild: du
Die SPD-Gemeinderäte Christine Strehl, Nicole Bäumler, Walther Piehler (vorne, von links) und Thomas Lindner (hinten, Mitte) informieren sich bei den aktiven Kegler Dieter Domasch (hinten, links) und Richard Dürmann (hinten, rechts).

In der April-Sitzung beschloss der Gemeinderat die Sanierung der Mehrzweckhalle. Dabei forderte Bürgermeister Ernst Lenk die Fraktionen auf, ein Nutzungskonzept für die Räumlichkeiten der Kegelbahn zu erarbeiten. Die Ausarbeitung solle auch die Lagermöglichkeiten in dem Gebäude und weitere besondere Arten der Gestaltung beinhalten. Die SPD-Fraktion nahm dies jetzt zum Anlass, sich bei einem Ortstermin ein genaueres Bild zu machen.

Zunächst nahmen die Genossen die Sporthalle samt Umkleiden und Geräteraum in Augenschein. Sie diskutierten Möglichkeiten, wie die Lagerung von Geräten und der Bestuhlung besser genutzt oder erweitert werden könnten. Ein Platzproblem sahen sie darin, dass die Stühle für Veranstaltungen aktuell im Geräteraum der Sporthalle gestapelt werden müssen. Im Fokus der Besichtigung stand sodann die Kegelbahn. Im Gespräch mit Vertretern der SpVgg-Kegelsparte wurde vor allem der Zustand der Kegelbahnen erläutert. Die beiden aktiven Kegler Richard Dürmann und Dieter Dommasch brachten die Wünsche der Kegler vor.

In einem weiteren Schritt wollen die SPD-Räte nun anhand eines Fragebogens die Anregungen weiterer Gruppen sammeln, die die Mehrzweckhalle nutzen. Die Ergebnisse der Umfrage und die Informationen aus der Ortsbegehung samt Gespräch mit der Kegelabteilung werde man in ein Nutzungskonzept einfließen lassen, das dann Bürgermeister Lenk übergeben wird.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.