Damit wollten die Senioren an die Entstehung des weltbekannten Liedes von Joseph Mohr und Franz Gruber vor 200 Jahren erinnern. Leiterin Rosa Krug hatte die Feier akribisch vorbereitet. Sie hatte für alle Teilnehmer das "Stille Nacht"-Lied in der ursprünglichen Form mit den Abbildungen der Verfasser und der "Stille Nacht"-Kapelle in Oberndorf bei Salzburg auf den Tischen aufgelegt. Ein Großformat war auf der Bühne angebracht. Es galt auch den Anlass "200 Jahre Weltfriedenslicht" zu begehen. Das Lesespiel trugen Pfarrer Andreas Hanauer als Texter Joseph Mohr und Ernst Lenk senior als Komponist Franz Gruber sowie die Sprecherinnen Maria Conrads, Marille Fuchs und Irmgard Giedl vor. Christa Moritz begleitete die Lieder am Klavier.
Pfarrer Thomas Stohldreier zeigte in seinem Beitrag Wege zu Krippe auf. "Unser Vorsatz muss es sein, das Jesuskind stärker in unser Leben mit hinein zu nehmen", sagte er. Pfarrer Jaison Thomas aus Pirk erinnerte an das Wort des Herrn "Ich bin das Licht der Welt". Er bedauerte, dass aus der stillen Zeit eine geschäftige Zeit geworden sei. Der Pirker Bürgermeister Michael Bauer erzählte von den einfachen Geschenken in früheren Jahren, an die sich die Senioren noch gerne erinnern würden. Bauer freute sich auch über die Einladung und den Zusammenhalt der älteren Leute in den Gemeinden Pirk und Schirmitz.
In der Pause bewirteten die Helferinnen die Senioren mit Punsch und Stollen. Ein großes Lob zollte Leiterin Krug Irmgard Giedl für die Deko-Ideen und Irene Östreicher für die Engel-Anhänger an den Geschenken, die die Senioren bekamen. Mit dem gemeinsam gesungenen "Stille Nacht, heilige Nacht" und dem Vortrag von Pfarrer Stohldreier der ersten Liedsätze in sieben verschiedenen Sprachen klang die besinnliche Feier aus.












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