Am Kirchweihsamstag ist es Tradition, dass die Jugendfeuerwehren im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Schirmitz eine gemeinsame Einsatzübung abhalten. Diesmal rückten sie zu einem angenommen Brand in der Schule Schirmitz an. Pünktlich um 14 Uhr wurden die Jugendteams in Schirmitz, Bechtsrieth und Irchenrieth per Funk alarmiert. Pirk konnte in diesem Jahr keine Jugendwehr aufbieten.
Der Schirmitzer Jugendwart Christian Robl hatte mit seinem Stellvertreter Michael Vollath den Einsatz organisiert. Sie leiteten auch die Übung. An der Südseite des Schulkomplexes bauten die Schirmitzer und Irchenriether Jungfeuerwehrleute ihre Schlauchleitungen auf und entnahmen Wasser aus der Naab sowie aus dem Hydrantennetz der Gemeinde. Insgesamt sechs Strahlrohre richteten sie auf den "Brandherd". Auf der gegenüberliegenden Nordseite des Schulgebäudes bekämpften die Bechtsriether Feuerwehrleute mit drei Strahlrohren das Feuer. Die Einsatzübung klappte wie am Schnürchen und zeigte, dass auch auf die Jugendwehren in den drei Gemeinden Verlass ist.
Aufmerksame Beobachter der Gemeinschaftsübung waren Kreisbrandinspektor Martin List aus Pirk sowie die Bürgermeister Ernst Lenk und Josef Robl und das Vorstandsteam der Feuerwehr Schirmitz.
Sie lobten die jugendlichen Einsatzkräfte für die reibungslose Übung. Nach dem Abschlussgespräch mit Einsatzleiter Christian Robl bekamen die Jugendlichen als kleine Belohnung eine Brotzeit im Schirmitzer Feuerwehrhaus, die die Gemeinde spendierte.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.