15.11.2019 - 13:20 Uhr
SchlammersdorfOberpfalz

Ministrantenplakette zum Einstand

Wer früher von den „Lausbuben Gottes sprach“, wusste, dass damit die Ministranten gemeint sind. Heute kann der Begriff eigentlich gar nicht mehr verwendet werden: Seit vielen Jahren übernehmen auch Mädchen den Altardienst.

Pater Adrian begrüßt Sophia Zaus und Maximilian Schmid (vorne, Dritte und Vierter von links) als neue Ministranten. Aus der Schar der Altardiener verabschiedet wurden Aaron Harant (vorne, Zweiter von links), Leonhard Bauer Jana Kausler und Kathrin Geigenmüller (Erster bis Dritte von rechts) sowie (hinten, von links) Anna Pittner und David Melchner. Ihnen dankten auch die Oberministranten Philipp Bauer, Melanie Thaller und Lea Fehlner.
von Gerhard LöcklerProfil

Bei einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Luzia wurden 2 weitere „Minis“ in die fast 40-köpfige Ministrantenschar der Pfarrei aufgenommen. Als „Neue“ stellten sich Spohia Zaus aus Höflas und Maximilian Schmid aus Schlammersdorf vor. Beide sind neun Jahre alt. Von Pater Adrian Kugler sowie den Oberministranten Melanie Thaller, Lea Fehlner und Philipp Bauer erhielten sie zum Einstand die Ministrantenplakette, einen Ausweis und ein Buch.

Der Geistliche hieß die beiden jungen „Nachwuchskräfte“ auch im Namen der Pfarrfamilie herzlich willkommen. Die Altardiener seien nicht nur praktische Hilfe, sondern auch ein Zeichen der Zugehörigkeit im Glauben.

Die Eucharistiefeier wurde zudem zum Anlass genommen, sechs Ministranten zu verabschieden. Unter ihnen war auch Oberministrantin Kathrin Geigenmüller aus Menzlas, die zwölf Jahre Dienst am Altar geleistet hat. Acht Jahre dabei war Anna Pittner (Schlammersdorf), sieben Jahre Leonhardt Bauer (Schlammersdorf), jeweils sechs Jahre Jana Kausler (Schlammersdorf) und Aaron Harant (Moos) sowie vier Jahre David Melchner (Moos).

Sie alle bekamen als Dank Süßigkeiten und eine Urkunde überreicht. Pater Adrian merkte dazu scherzhaft an, dass dies kein Abschlusszeugnis sei, denn die jungen Christen seien natürlich auch in Zukunft in der Gemeinschaft der Pfarrei immer gerne gesehen.

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