Gerne beteiligten sich alle Kinder, um mit Sprechtexten, Flöten, Ukulelen und Gesang einem kleinen Außerirdischen bei der Suche nach seinem Raumschiff zu helfen. Dabei entdeckten sie mit dem kleinen Alien die Schönheit der Erde. Das besondere an der Aufführung und auch die größte Schwierigkeit war laut Nadine Plößl die Tatsache, dass alle Kinder zusammen mit verschiedenen Instrumentalstimmen und Gesang musizierten: "Da kann es schon mal vorkommen, dass ein kleiner Musikant vor lauter schauen, was um ihn herum passiert, das Singen vergisst".
Nachdem die fünf- bis elf-jährigen Kinder wochenlang geübt, geprobt und Requisiten gebastelt hatten, wurde ihr Fleiß denn auch mit einem begeisterten Applaus des Publikums belohnt. Und nicht zu vergessen mit süßen und herzhaften Leckereien, die Eltern und Großeltern mitgebracht hatten.













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