14.07.2019 - 15:23 Uhr
SchmidmühlenOberpfalz

52 Firmlinge in Schmidmühlen

In der Pfarrkirche Schmidmühlen hat Domkapitular Thomas Pinzer 52 Firmlingen aus den Pfarreien Schmidmühlen, Adertshausen, Allersburg und Hohenburg das Sakrament der Firmung gespendet.

Domkapitular Thomas Pinzer legt in Schmidmühlen jedem Firmling die Hand auf den Kopf, zeichnet mit geweihtem Chrisamöl ein Kreuz auf seine Stirn, spricht ihn mit seinem Namen an und sagt „sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“.
von Johann BauerProfil

(bjo) In der Pfarrkirche Schmidmühlen hat Domkapitular Thomas Pinzer 52 Firmlingen aus den Pfarreien Schmidmühlen, Adertshausen, Allersburg und Hohenburg das Sakrament der Firmung gespendet. Zusammen mit den Ortspfarrern Werner Sulzer (Schmidmühlen) und Hans Jürgen Zeitler (Hohenburg) zog Pinzer in die Kirche ein: "Ich freue mich, bei euch zu sein. Im Namen des Bischofs Rudolf darf ich heute die Firmung spenden - da die Diözese so groß ist, mit jährlich rund 10 000 Firmlingen", sagte Pinzer. Das Thema lautete "Um Jesus versammelt, der heute unter uns ist".

In seiner Predigt machte er mit den Firmlingen ein Spiel mit fünf Fragen. Eine lautete: "Was macht ein Vollblutchrist? Er geht am Sonntag in die Kirche, betet, versucht, so zu leben wie es Jesus uns gesagt hat. Ein Vollblutchrist weiß, dass er immer gehalten wird von Gott. Auch wenn ihr mal was falsch gemacht habt oder Gott vergessen habt. Es gibt Phasen, wo man Gott vergisst, aber Gott ist immer für euch da", schärfte Pinzer den jungen Leuten ein. Dann traten die 52 Jugendlichen mit ihren Firmpaten vor den Altar zur Firmung.

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