29.07.2019 - 11:30 Uhr
SchmidmühlenOberpfalz

Schwerer Abschied von Lauterachtal-Schule

Das Ende eines Schuljahres ist immer mit Abschied verbunden. Nicht nur dass die Kinder im neuen Schuljahr in andere Klassen kommen, sondern auch dass der eine oder andere Personalwechsel ansteht.

Abschied von der Lauterachtal Grundschule in Hohenburg nehmen hieß es für (ab Zweite von links) Erika Paulus, Petra Grieb-Lange, Carolin Fink und Katharina Baumann. Mit dabei waren Pfarrer Hans Jürgen Zeitler (links), Rektorin Andrea Meier (Mitte) und Bürgermeister Florian Junkes (rechts).
von Paul BöhmProfil

An der Lauterachtal-Grundschule in Hohenburg wurde bei einer kleinen Feierstunde von Schulleiterin Andrea Meier und den Vertretern des Elternbeirates die allseits beliebte und geschätzte Lehramtsanwärterin Carolin Fink nach zwei Jahren Schultätigkeit in Hohenburg verabschiedet. Die Lauterhoferin wird an eine Schule im Landkreis Neumarkt wechseln.

Verabschiedet wurde auch Petra Grieb-Lange von der Mittagsbetreuung. Wegen der Versetzung ihres Mannes wird sie in die Vereinigten Staaten umziehen müssen. Mit ihr verliert auch die Gemeinde Hohenburg eine sehr engagierte Kraft, die sich schon seit Jahren im sozial-kulturellen Bereich eingebracht hat, sagte Bürgermeister Florian Junkes. Sie war auch heuer Mitorganisatorin der Hohenburger Ausstellung zum Thema „Heimat“ auf dem Marktplatz in Hohenburg gewesen.

Nach knapp zwei Jahrzehnten verlässt Erika Paulus die Schule nur „halb“, wie Rektorin Andrea Meier anmerkte. Sie hatte sich immer um eine saubere Schule gekümmert. Erhalten bleibt sie allerdings der Schule weiterhin mit ihrem Engagement als Schulbusbegleiterin. Abschied genommen hat auch Katharina Bauman aus dem Elternbeirat. Sie hat ehrenamtlich als Lesepatin viele Stunden ihrer Zeit an der Schule verbracht.

Neben der Schulleitung und den Kindern, die eigens ihr Energiespiel zum Thema Stromsparen aufgeführt haben, bedankte sich auch Bürgermeister Florian Junkes für das berufliche und soziale Engagement mit einem Geschenk als Anerkennung der geleisteten Arbeit sowie Pfarrer Hans Jürgen Zeitler für die gute Zusammenarbeit.

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