10.09.2020 - 17:35 Uhr
SchnaittenbachOberpfalz

SPD beschenkt Schnaittenbacher Erstklässler

Ungewöhnlicher Name, beliebte Aktion: Zum 20. Mal hat die SPD die Schnaittenbacher Erstklässler besucht und ihnen den "SchnoiPl" geschenkt – einen Terminplaner mit Hausaufgabenheft.

Schulanfängerin Romy Meyer (vorne Mitte) und ihre Eltern Sabine freuten sich über den Besuch des SPD-Vorstands mit der AsF-Vorsitzenden Ute Pirke und Ortsvorsitzendem Daniel Hutzler (von links) sowie Zweitem Bürgermeister Uwe Bergmann.
von Adele SchützProfil

Die Freude bei der Schulanfängerin Romy Meyer und ihren Eltern Sabine und Volker war groß, als Zweiter Bürgermeister Uwe Bergmann, AsF-Vorsitzende Ute Pirke und Ortsvorsitzender Daniel Hutzler zum Schulstart den "SchnoiPl" überreichten. Die Abkürzung steht für Schnoittenbecker Planer – ein verbindlicher Jahresplaner für alle Kinder an der Schule Schnaittenbach. Es gibt verschiedene Ausgaben für die 1./2., 3./4. Klasse und die Mittelschule. Der "SchnoiPl" ist Terminplaner und Hausaufgabenheft, enthält viele Informationen für Schüler und Lehrer, bietet aber auch die Möglichkeit des Informationsaustauschs zwischen Eltern und Lehrern. Entstanden sei die Idee im Lehrerkollegium, im Elternbeirat wurde sie begeistert aufgenommen. Für die Umsetzung sei erneut Konrektorin Sabine Spindler verantwortlich gewesen, informierte Uwe Bergmann.

Die Kontaktpflege zu den Eltern schulpflichtiger Kinder sei den Genossen wichtig, um Anregungen aus der Basis heraus für eine gute Schulpolitik zu erhalten, erläutert Bergmann. 38 Abc-Schützen bekamen heuer Besuch von SPD-Mitgliedern. Ute Pirke, selbst ehemalige Elternbeiratsvorsitzende an der Mittelschule, warb für ein Engagement der Eltern in Sachen Schule und Kinder. Nachholbedarf sah sie in Schnaittenbach noch beim Angebot für eine Ferienbetreuung von Schulkindern. Daniel Hutzler sah in der Corona-Pandemie und der mangelnden Lehrerversorgung an Grund- und Mittelschulen zwei große Herausforderungen für die Schulen. „Ob mit Maske oder ohne, ob im Präsenz- oder Distanzunterricht, das wird wohl kein normales Schuljahr werden“, prognostizierte der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat.

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