Das Baugebiet ist beliebt, bis auf wenige Parzellen, die aber bereits vergeben sind, ist der Bauabschnitt I vollständig belegt. Angesichts bereits bestehender Reservierungen von Bauparzellen, die sich im Eigentum der Stadt befinden, zeichne sich auch für den Bauabschnitt II eine rasche Belegung ab, sagte Zweiter Bürgermeister Uwe Bergmann, der die Sitzung für den verhinderten Bürgermeister Josef Reindl leitete.
Der Stadtrat stimmte nun im Grundsatz zu, dass die Erschließung des Baugebiets Ostfeld I im zweiten Bauabschnitt fortgesetzt wird. Das Gremium beauftragte die Verwaltung, von der Firma Bayerngrund, die auch schon im Baugebiet Ostfeld I tätig ist, ein Angebot einzuholen, in dem detailliert die Kosten, aufgeteilt nach Finanzierungs- und Erschließungsträgerschaft, aufgeführt sind. Weiterhin soll die Verwaltung zur Ermittlung der voraussichtlichen Erschließungskosten für das Baugebiet Ostfeld I, Bauabschnitt 2, das Ingenieurbüro Seuss aus Amberg beauftragen. Die Anbindung des Weges zum Anwesen Gierth an die im Zuge der Erschließung neu zu bauende Ortsstraße (Granitweg) ist abzuklären.
Besprochen wurde die Vergabe der Straßen-, Kanal- und Wasserleitungs-Bauarbeiten im Rahmen der Neugestaltung des Bischof-Rosner-Platzes. Die Ausschreibung durch die Bauverwaltung der Stadt ist bereits erfolgt, fünf Angebote sind eingegangen. Am wirtschaftlichsten erschien den Stadträten das Angebot der Firma Sommer Tiefbau aus Wegscheid. Die Auftragssumme beträgt laut Bergmann 718 002 Euro. Darüber hinaus ermächtigte das Gremium die Verwaltung, alle mit dieser Baumaßnahme in Verbindung stehen Aufträge wie Beweissicherung, Druckprüfung und Bodengutachten zu vergeben.













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