Über die Glückwünsche freute sich die Schönhaiderin sehr. Kurzweilig berichtete Elfriede Gurdan bei der Feier auch über ihre Steckenpferde.
Die gebürtige Tirschnitzerin lebt seit 1956 zusammen mit ihrem Mann Michael am Schönhaider Ortsrand. Zu sprechen kam sie auf ihren sehr gepflegten Garten, rund um das Haus. Gurdan bedauerte: „Aus gesundheitlichen Gründen muss ich aber jetzt deutlich kürzertreten.“ Die Arbeit sei ihr zu beschwerlich geworden. „Schließlich bin ich ja 85 Jahre alt“, lachte die Schönhaiderin und verwies auf weitere Hobbys. "Dazu gehörte früher einmal das Zitherspiel.“ Gurdan erwähnte ihr Talent aber nur ganz beiläufig. Überhaupt nicht mehr möglich – „wegen des Alters und meiner Gesundheit“ – seien die Wanderungen, die sie früher mit ihrem Mann Michael im Gebirge unternahm.
Nach wie vor begeistern kann sie sich aber für Handarbeit. Gurdan deutete auf ein Stickbild, das das Esszimmer ziert. „Es ist nur eines von vielen.“ Als einen "schönen Zeitvertreib" bezeichnete sie auch die Rätsel, „die ich gerne knacke“. Elfriede Gurdans größter Stolz ist die Familie, zu der Tochter Doris Gurdan und ihr Lebensgefährte Sebastian sowie Tochter Claudia Rötter und deren Gatte Johann gehören. Sehr viel Freude bereitet der 85-Jährigen die Enkel- und Urenkelschar.
Die Musikliebhaberin Elfriede Gurdan ist seit vielen Jahren Mitglied des Musikvereins Wiesau. Bürgermeister Toni Dutz überbrachte die Glückwünsche und ein Geschenk der Marktgemeinde.













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