Aus Anlass ihres Besuches beim Verein "Humanitäre Hilfe für die Ukraine aus Bayern" stand für die Delegation aus Rivne/Ukraine auch ein Besuch in der Stadt Schönsee im Programm. In der Gewölbehalle des Centrum Bavaria Bohemia hieß Bürgermeisterin Birgit Höcherl die Gäste, an der Spitze Oberbürgermeister Volodymyr Khomka, willkommen.
Verein begleitet Besuch
In Begleitung des Oberbürgermeisters befanden sich Olena Petriv, Chefin der Abteilung für internationale Beziehungen, Sergii Gemberg, Chef der Abteilung für Entwicklung und Investitionen, sowie Olga Selmach, Direktorin des Kulturhauses dieser 250 000-Einwohner-Stadt. Begleitet wurden die Besucher aus der Ukraine von Mitgliedern des für die humanitäre Hilfe engagierten Vereins von Vorsitzenden Anton Grauvogl (Schönsee), seinem Stellvertreter Alois Reil (Wetterfeld), Wilfried Neuber (Oberviechtach) und Peter Pfaffl.
Höcherl freute sich über den Besuch der Abordnung in Schönsee und stellte das CeBB als Bayerisch-Böhmische Drehscheibe mit seiner vielfältigen Bedeutung auf kultureller Ebene vor. Sie informierte über die Stadt und die Verwaltungsgemeinschaft sowie über die Infrastruktur mit Kindergarten, Kinderkrippe, Schule und Gewerbe.
CeBB macht Eindruck
In dem regen Gesprächsaustausch bekundete Oberbürgermeister Volodymyr Khomka großes Interesse, die vor allem von der kommunalen Gliederung über Kinderbetreuung und Tourismus bis zum Länderfinanzausgleich reichte. Bei der Führung durch das Haus zeigten sich die Gäste aus der Ukraine von der Ausstattung und der Nutzungsmöglichkeit beeindruckt.
Im Anschluss lud Bürgermeisterin Höcherl die Gäste zum gemeinsamen Weißwurstfrühstück ein. Bei diesem Anlass, wie bereits zuvor beim offiziellen Empfang, war Olena Petriv als Dolmetscherin die wichtigste Person am Tisch, um den Austausch über Sprachbarrieren hinweg zu ermöglichen.














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