15.09.2020 - 15:58 Uhr
SchönseeOberpfalz

Herbert Killer als Vorbild für Sport und Ehrenamt gewürdigt

Zum 70. Geburtstag gratulieren Herbert Killer viele Freunde und langjährige Weggefährten. Der Jubilar ist Gründungsmitglied des Wintersportvereins Schönsee und gehört seit 2019 dem Vorstandstrio an.

Eingerahmt von seinen beiden WSV-Vorstandsteamkollegen Sepp Zwick (links) und Helmut Kiesl (rechts) freut sich Herbert Killer über die Glückwünsche.
von Hans EibauerProfil

In seiner Laudatio betonte Sepp Zwick, Mitglied im dreiköpfigen WSV-Vorstandsteam, die Vorbild-Funktion von Dr. Herbert Killer. Dieser war nach Studium und Ausbildungszeit als Allgemein- und Sportarzt 1983 in die Landarztpraxis seines Vaters eingestiegen. Dem WSV gehört der Jubilar seit der Gründung 1965 an, damals war er als Jugendlicher beigetreten. Mittlerweile ist er das einzige noch tätige Gründungsmitglied. Im Verein engagierte er sich über Jahrzehnte als Beisitzer, seit dem Vorjahr wirkt er im Vorstandsteam mit.

Lang war die Aufzählung von Killers Engagement und Unterstützung im Verein, das von Seefest über Winterparty bis Anton-Flöttl-Gedächtnis-Langlauf reicht. Zusätzlich steht er bei den Wettkämpfen als ärztlicher Betreuer bereit. Der Rückblick umfasste auch die Aufzählung herausragender Erfolge Herbert Killers in vielen Sportarten, oft gepaart mit Höchstleistungen in der jeweiligen Altersklasse. Die Liste umfasste Alpin-Ski und Langlauf, Tennis, Rennrad-Fahren und Laufsport sowie das Skaten im Nordic Sport Centrum. Mittlerweile ist Herbert Killer leidenschaftlicher Mountainbike-Fahrer. Dieses Hobby hatten auch die von Sepp Zwick und Vorstandskollege Helmut Kiesl übergebenen Geschenke zum Thema. Als weitere Passion pflegen Herbert Killer und Ehefrau Annette das Golf-Spiel. Arztpraxis, Ehrenamt und Sport unter einen Hut zu bringen, das waren die Wünsche der Freundesrunde, die beim Lindauer Wirt den Geburtstag feierte.

„Wenn ich das heute sehe, dann freue ich mich schon auf meinen nächsten runden Geburtstag“, bedankte sich Herbert Killer, der seit bald 38 Jahren in seiner Arztpraxis tätig ist. Der Ehrenabend klang aus mit Erinnerungen, Anekdoten und dem Wunsch aus, „dass der Doc so bleibt, wie er ist.“

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