18.03.2020 - 09:09 Uhr
SchönseeOberpfalz

Kolpingfamilie unterwegs zum Gebet

An jeder Station entlang des Kreuzwegs beteten die Teilnehmer und erinnerten so an das Leiden und Sterben Jesu Christi.
von Ludwig HöcherlProfil

Die Kolpingfamilie machte den Gläubigen mit einem Fackelkreuzweg am zweiten Fastensonntag das Gedenken an die Leidensgeschichte Jesu Christi deutlich. "So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen!" Dieses Zitat von Adolph Kolping war das Motto zu dieser Prozession, bei der die Teilnehmer vom Moorbadgelände aus Richtung Magdalenakapelle zogen. An den 14 Granitsäulen sprachen die Vorbeter Texte, die an das Leiden und Sterben Jesu erinnerten. Ab der ersten Station “Jesus wird zum Tode verurteilt” bis zur letzten, bei der die Grablegung des Gekreuzigten verinnerlicht wird, sangen alle zwischendurch Lieder zur Passionszeit. An jede Kreuzwegstation wurde jeweils eine brennende Fackel gesteckt, deren Flamme die besondere Liebe Jesu zu den Menschen verdeutlichen solle.

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