Alle fünf Jahre, zwischendurch auch mal sporadisch, treffen sich die ehemaligen Schüler, für die 1967 in Weißig/Landkreis Freital, die Zeit an der Volksschule endete. In der Umgebung von Dresden haben sie dann meist ihre Zusammenkünfte, die der ein oder andere frühere Klassenkamerad organisiert.
In diesem Jahr gabs ein Novum: Die gebürtigen Sachsen wählten für ihr Treffen nicht einen Ort in der Region der sächsischen Landeshauptstadt, sondern kamen ins Schönseer Land. Das Beisammensein koordinierte diesmal Monika Mutzbauer, die seit 13 Jahren in Schönsee lebt. Große Freude und viel zu erzählen gab es in Mutzbauers Weinkeller beim ersten Stelldichein der früheren Schulkameraden. "Auf Bayern, die Oberpfalz und das Schönseer Land waren alle neugierig", sagt Monika Mutzbauer, die mit ihrem Ehemann Hans zur Begrüßung eine bayerische Brotzeit kredenzte. Am selben Tag stand dann ein Stadtrundgang auf dem Programm. Anschließend waren Hans Mutzbauers Erlebnisse als Polizeibeamter und Wanderführer interessant, denn die Gruppe unternahm einen Tripp an die Grenze nach Friedrichshäng. Selbstverständlich wurde das Freilichtspielgelände am Eulenberg inspiziert, das mit seiner natürlichen Umgebung und den Bretterhütten im Wald beeindruckte.
Zum gemütlichen Beisammensein im Grenzwirtshaus Gerstmeier gesellte sich auch Bürgermeisterin Birgit Höcherl, die die Gruppe aus Sachsen willkommen hieß und sich über ihren Besuch im Schönseer Land freute. Unterhaltung und Gemütlichkeit war auch am Abend beim Lindauer Wirt als Quartiergeber großgeschrieben. Vor der Abreise am nächsten Tag ging es noch zum Hochfels in Stadlern, und Hans Mutzbauer war mit einigen noch in der Nabburger Altstadt unterwegs.













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