Schwandorf
02.04.2026 - 10:16 Uhr

30.000 Euro Schaden bei Unfall nahe Autobahnauffahrt

Ein etwa 30-Jähriger verursachte bei der Autobahnauffahrt Schwandorf Süd einen Unfall. Weil er ohne Führerschein unterwegs war, erwartet ihn erwartet ein Strafverfahren.

Ein etwa 30-jähriger Mann versuchte bei der Autobahnauffahrt Schwandorf Süd einen Unfall. Er krachte beim Fahrsstreifenwechsel in das Auto eines 51-Jährigen. Die Männer blieben unverletzt, an den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 30.000 Euro. Symbolbild: Polizeiinspektion Schwandorf
Ein etwa 30-jähriger Mann versuchte bei der Autobahnauffahrt Schwandorf Süd einen Unfall. Er krachte beim Fahrsstreifenwechsel in das Auto eines 51-Jährigen. Die Männer blieben unverletzt, an den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 30.000 Euro.

Am Mittwoch gegen 16.30 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße SAD 2 im Bereich der Autobahnauffahrt Schwandorf Süd ein Verkehrsunfall. Ein mutmaßlich um die 30-jähriger Mann aus Schwandorf wechselte den Fahrstreifen und kollidierte mit dem Auto eines 51-jährigen Schwandorfers. Beide Fahrer blieben laut Polizeiangaben unverletzt, jedoch entstand an den Fahrzeugen ein Schaden von etwa 30.000 Euro. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher mit unterschiedlichen Personalien bei deutschen Behörden erfasst ist. Wie die Polizei weiter mitteilt, wurde dem 29 oder 32 Jahre alten Mann zudem vor geraumer Zeit die Fahrerlaubnis entzogen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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