Schwandorf
25.02.2024 - 16:50 Uhr

Angebliche Forderung eines Gerichts als Betrugsversuch

Der Täter verlangt Geld und tut so, als ob er das im Namen eines Gerichts machen würde. Eine Frau, die er sich als Opfer eines Betrugs ausgesucht hatte, kommt ihm jedoch auf die Schliche.

Eine Schwandorfer Seniorin fällt nicht auf einen Betrugsversuch herein. Sie wendet sich sofort an die Polizei. Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand
Eine Schwandorfer Seniorin fällt nicht auf einen Betrugsversuch herein. Sie wendet sich sofort an die Polizei.

Am Freitag erstattete eine 70-jährige Schwandorferin bei der Polizei eine Anzeige wegen Betrugs. Sie hatte ein vermeintliches Gerichtsschreiben per Post zugestellt bekommen. Darin wurde sie aufgefordert, 1374,60 Euro für angeblich offene Forderungen zu bezahlen. Die Frau bemerkte jedoch, dass die auf dem Schreiben angegebene Telefonnummer nicht mit der tatsächlichen Rufnummer des Gericht übereinstimmte. Auf diese Weise erkannte sie den Betrugsversuch, leistete deshalb keine Zahlung und meldete sich bei der Polizei in Schwandorf.

 
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