Schwandorf
29.09.2026 - 10:18 Uhr

Bauarbeiten beeinträchtigen Bahnverkehr in der Oberpfalz

Ab dem 15. Oktober kommt es zu Sperrungen auf den Strecken Schwandorf–Cham und Furth im Wald–Domažlice. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet.

Ab dem 15. Oktober kommt es zu Sperrungen auf den Strecken Schwandorf–Cham und Furth im Wald–Domažlice. Symbolbild: Armin Weigel
Ab dem 15. Oktober kommt es zu Sperrungen auf den Strecken Schwandorf–Cham und Furth im Wald–Domažlice.

Ab dem 15. Oktober werden die Streckenabschnitte Schwandorf–Cham sowie Furth im Wald–Domažlice aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Diese Sperrung dauert bis einschließlich Donnerstag, 19. November, und endet am Freitag, 20. November, um 1.05 Uhr. Betroffen sind die bayerischen Schienenpersonennahverkehrslinien RE 25 (alex) und RB 27 (oberpfalzbahn). Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet, wie die Betreiber mitteilen.

Ersatzverkehr und verlängerte Reisezeiten

Für die ausfallenden Verbindungen des alex RE 25 wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Schwandorf und Domažlice mit Zwischenhalt in Cham und Furth im Wald angeboten. Zusätzlich gibt es eine Expressverbindung, die ohne Halt von Schwandorf nach Pilsen beziehungsweise von Pilsen nach Schwandorf fährt. Auch für die RB 27 werden auf dem Streckenabschnitt Schwandorf–Cham Ersatzverkehre mit Bussen bereitgestellt. Der Wochenendverkehr zwischen Furth im Wald und Domažlice erfolgt ebenfalls mit Bussen.

Durch den Einsatz von Bussen verlängert sich die gewohnte Reisezeit, teilt die Bahn weiter mit. Fahrgäste sollten gegebenenfalls frühere Verbindungen nutzen, um Anschlüsse sicherzustellen. Über die geänderten Reisemöglichkeiten und Verbindungen können sich Fahrgäste auf den Homepages von alex und oberpfalzbahn sowie in allen gängigen Auskunftsmedien informieren. Das Kundencenter ist unter der Hotline +49 89/54 888 97 25 rund um die Uhr erreichbar. "Reisende beachten bitte, dass beim Schienenersatzverkehr die Mitnahme von Fahrrädern nur eingeschränkt möglich ist. Der Personenverkehr hat jederzeit Vorrang", heißt es in der Pressemitteilung.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.