03.12.2018 - 14:44 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Besinnliche "Bergwerkstage"

Musik, Gebet, Meditation: Beim vierten Bergwerk-Festival auf dem Kreuzberg sind die Besucher aufgerufen, innezuhalten, sich zu besinnen und zur Ruhe zu kommen.

Franziska Barth spielte beim Adventskonzert in der Kreuzbergkirche die Querflöte.
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Beim Adventsmarkt am Samstag im Klostergarten brachten sich die Gremien der Pfarrei mit kulinarischen und kunsthandwerklichen Angeboten ein. Den Abendgottesdienst gestaltete die Chorformation "Wohlklang" unter der Leitung von Bastian Wagner. Nach der "stillen Anbetung" durch die Nacht und den Gebeten für den Frieden begann am Sonntagvormittag die Reihe der Gottesdienste, die Stefanie Jehl und Severin Huf an der Orgel sowie Theresia Waldschmitt mit der Querflöte begleiteten.

Den Familiengottesdienst im voll besetzten Marienmünster gestaltete die Kreuzbergband musikalisch. Leiter Ludwig Römer hatte dazu "neues geistliches Liedgut" ausgewählt und auch eigene rhythmische Stücke geschrieben. "Wenn die Schwachen Stärke zeigen und die Schwätzer endlich schweigen", sang die Band und machte den Gläubigen Hoffnung auf Erbarmen und Vergebung. "Gott ist die Liebe", hieß die Botschaft von Stadtpfarrer Pater Francis, der die Kinder an den Altar holte und segnete. Am Abend hatte der Geistliche das Allerheiligste "ausgesetzt" und die Nacht der Anbetung eingeleitet. Mit musikalischen Beiträgen und spirituellen Gedanken gaben Melanie Waldschmitt und Ludwig Römer Impulse zur Meditation.

Am Sonntagnachmittag endeten die "Bergwerkstage" mit einem Adventskonzert, das der Münsterchor unter der Leitung von Stefanie Jehl, die Kreuzbergmusikanten unter der Regie von Michael Zinnbauer, die Sänger Michael und Franziska Zinnbauer sowie die Instrumentalsolisten Theresia Waldschmitt, Franziska Barth (Querflöte) und Annika Weigl (Harfe) gaben. Die freiwilligen Spenden der Zuhörer fließen in den Topf zur Finanzierung der Kirchenorgel.

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