Schwandorf
06.08.2019 - 10:47 Uhr

Dank für die Aufbauarbeit

Denise Ackermann, die Mentorin der Kinderfeuerwehren, zieht aus Schwandorf weg und erhält vom Oberbürgermeister einen Strauß Blumen für ihre wichtiges Engagement.

Oberbürgermeister Andreas Feller (rechts) und Ordnungsamtsleiter Stefan Schamberger (links) bedankten sich bei Denise Ackermann (Mitte) mit einem Blumenstrauß. Bild: Hirsch
Oberbürgermeister Andreas Feller (rechts) und Ordnungsamtsleiter Stefan Schamberger (links) bedankten sich bei Denise Ackermann (Mitte) mit einem Blumenstrauß.

Die "Feuerbengels" in Fronberg, die "Löschzwerge" in Krondorf, die "Löschwichtln"in Ettmannsdorf, die "Feuerdrachen" in Dachelhofen und der "Grisu-Trupp" in Kreith sind die fünf Kinderfeuerwehren in der Stadt mit 83 Mädchen und Buben im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren.

Die Initiative zur Gründung der Nachwuchsgruppen ging von Denise Ackermann aus Kreith aus. Die Kreis- und Bezirksfeuerwehren ernannten sie zur Fachbereichsleiterin, der Landesverband beauftragte sie zur Erstellung einer Handreichung für die Betreuer der Kindergruppen. Jetzt wohnt Denise Ackermann in Nabburg und zieht sich aus Schwandorf zurück. Im Landkreis mit insgesamt 18 Kinderfeuerwehren, im Bezirk und im Landesverband bleibt sie aber weiter aktiv. Oberbürgermeister Andreas Feller bedankte sich bei Denise Ackermann für die Aufbauarbeit mit einem Blumenstrauß. Die Stadt unterstützt die Gründung von Kinderfeuerwehren und kauft für jedes Mitglied einen Helm, Handschuhe und eine Warnweste. Einen Nachfolger für Denise Ackermann als Ansprechpartner für die Betreuer der Kinderfeuerwehren in der Stadt hat sich bislang noch nicht gefunden.

Die Empfehlungen für die Feuerwehrarbeit mit Kindern sind in einer Mappe zusammengefasst. An der Erstellung dieser bayernweit einheitlichen Richtlinien hat Denise Ackermann mitgewirkt. Der Ordner informiert die Betreuer über die rechtlichen Fragen, thematisiert die Sicherheit und gibt Tipps zur Gestaltung von Gruppenstunden, Elternabenden und Ausflügen. Schließlich geht es darum, die Kinder an die Jugendfeuerwehr heranzuführen und sie langfristig bei der Stange zu halten.

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