Gleich drei mutmaßliche Betrugsfälle beschäftigten die Polizei in Schwandorf. Anfang Oktober bestellte ein 37-Jähriger aus Wackersdorf im Internet Heizöl für rund 2000 Euro. Nach der Zahlung brach der Kontakt zum Verkäufer laut Polizeibericht ab. Die Ermittler gehen von einem Fakeshop aus und nahmen ein Verfahren wegen Betrugs auf.
Ebenfalls Opfer eines Betrugs wurde eine 37-Jährige aus Schwandorf. Nach Angaben der Polizei bezahlte sie über das Internetportal "kleinanzeigen.de" einen Stoßfänger, der anschließend nicht geliefert wurde. In einem dritten Fall wollte ein 52-Jähriger aus Schwandorf sein Auto über den Internetanbieter "mobile.de" verkaufen. Ein angeblicher Interessent verlangte vorab Geld für Transportkosten. Der Mann fiel auf die Masche nicht herein und zahlte nicht. Auch dazu nahm die Polizei Ermittlungen wegen Betrugs auf.













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